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Alte Gefährten
 
Alte Gefährten, manche davon in der Fremde...


 

 Deifontes de Bosque
Deifontes diente im Krieg als einfacher Soldat der Armee zu Lorenien. Nachdem er die letzten beiden Kriegsjahre in tempturischer Kerkerhaft verbrachte, gewann Deifontes nach seiner Freilassung auf seltsame Weise das Vertrauen des lorenischen Tempestarius und stieg zu dessen Advisor auf. Von der Gründung bis zum Frühjahr 407 n.Dj. war er Procurator zu Renascân, wurde dann jedoch wieder an den lorenischen Hof zurück berufen.

Spieler: Radek

 

 Zenaida Calueava
 Einst Priesterin der Akestera (Göttin des Meeres und der Wissenschaft). Nach einer nicht ganz einfachen Vergangenheit hatte Zenaida ihr Noviziat im "Konvent der Akestera-Geweihten zu Maranakar" abgeschlossen. Sie verbrachte einige Zeit in Renascân, dann zog es sie weiter. Man munkelt, dass sie vom Glauben abgefallen sei. Über ihren momentanen Aufenthaltsort ist nichts bekannt, jedoch soll sie in Dorlonien gesehen worden sein...

Spielerin: Nicola

 Herger Skjeldson
Herger ist ein Krieger aus dem hohen Norden, das Schiff seiner Sippe wurde von Sklavenhändlern versenkt. Um nicht in Gefangenschaft leben zu müssen, sprang Herger über Bord in die eiskalten Fluten und strandete in Renascân an. Aus Dank für das Gesundpflegen erklärte sich Herger bereit, die Kolonisten zu unterstützen. Er diente eine Zeit lang in der Garde, dann schloss er sich wieder einer Gruppe von Nordleuten an, die in Renascân Station gemacht hatten.

 
Spieler: Matthias

 

 Kildan Sturmrabe
Kildan wurde in einem kleinen scorischen Dorf namens Dornoch geboren. In seiner Jugend lernte er das Heilerhandwerk von seiner Mutter, während sein Vater seinen Dienst als Soldat im Bürgerkrieg ableistete. Nachdem er sein Dorf verlassen und Magonien bereist hatte (er verdiente sich als Heiler, Händler von seltenen Waren und Geschichtenerzähler seinen Lebensunterhalt), gelangte er nach Renascân, um neue Kulturen kennen zu lernen und neue Handelswege zu erschließen. Er lebte eine Weile dort, dann zog es ihn weiter.

Spieler: André

     Hakon Grimshagen
Hakon wurde in Nilfheim (Tempturien) geboren und verbrachte viel Zeit in den nahen Bergen. Vor einiger Zeit kam er in die Festlandspräfektur, um dort seine vielfältigen Qualitäten zu nutzen, obschon er - aufgrund ungeklärter Umstände - hin und wieder Probleme damit hat, den Namen seines Landes auszusprechen.

Spieler: Christian

 

 Attamar Drachenesse
Nicht ganz untypisch hört man diese Zwergin, bevor man sie sehen kann. Doch die wenigsten können Attamar wohl lange böse sein, stellt man doch bald fest, dass ihr Herz mindestens genauso groß ist wie ihre Klappe. Einzig beim Thema Schürfen und Ehre versteht sie keinen Spaß. Attamar hat sich vor einigen Jahren angeblich gute Schürfrechte in der Präfektur gesichert, allerdings sieht man sie nur selten in der Siedlung.

Spielerin: Barbara Sieber

 Bullgwai
Bullgwai ist ein Halbork, der auf dem Kontinent geboren wurde. Er wuchs unter schwierigen Umständen zunächst unter Menschen, dann in einem Ork-Clan auf. Der erfahrene Kämpfer lernte schließlich eine magonische Delegation kennen, die seine Fähigkeiten zu schätzen wusste. Von der magonischen Toleranz angetan, ließ er sich anheuern und dient seitdem unter dem blau-schwarzen Banner.

Spieler: Daniel Schnurr

 

 Elegorn
Der Waldläufer wurde von seinem inzwischen in die Jahre gekommenen Onkel - welcher ihn in den Tiefen der scorischen Wälder entfernt von jeglichen Kriegswirren und jeglichen Dörfern großzog - erst vor kurzem nach Renascân geschickt. Er verdiente sich auf Magonien das ein oder anderen Silber mit Botendiensten quer durch die Wälder von Scorien. Sein Onkel entsandte ihn nun mit seinen letzten Habseligkeiten nach Renascân, um ihn vor seiner gefährlichen Vergangenheit zu bewahren...

Spieler: Ulrik Witschass

 Merrith
Merrith war einige Zeit lang als Kreuterkundige in Renascân ansässig und begleitete auch die eine oder andere Delegation, um fremde Länder zu bereisen.

Spielerin: Steffi

 

 Leandro Damar / Er ruhe in Frieden
Ehemals Mitglied der scorischen Drachen, der Leibgarde des Tempestarius zu Scorien. In Renascân wurde er zum Sergeanten befördert, wo er unter anderem mit der Ausbildung neuer Rekruten betraut war. Im Zusammenhang einer politischen Affäre wurde er vorübergehend suspendiert, nach dem Beweis seiner Unschuld jedoch rehabilitiert. Kurz nach Wiederantritt des Dienstes verschwand er auf mysteriöse Weise, einige Zeit später wurde sein Leichnam in den Wäldern von Renascân gefunden und in die Siedlung zurückgebracht. Der Sergeant fand dort auf dem Friedhof seine letzte Ruhe. Mögen die Götter seine Seele gnädig sein.

 Matsumoto Kujimo
Ein ehemaliger Samurai des Drachenclans aus dem Land Khitay, der zum Ronin erklärt wurde, als er den direkten Befehl eines Vorgesetzten verweigerte, ein wehrloses Dorf anzugreifen. Nach einer längeren Odyssee nach Westen, in der Hoffnung seine Ehre wiederherstellen zu können und einen neuen Herren zu finden, trat Matsuomoto in den Dienst trawonischer Söldner, die er aufgrund ihrer barbarischen Vorgehensweise jedoch wieder verließ. Nachdem er vom Volk der Magonier erfahren hatte, wandte er sich nach Renascân, wo er freundlich von den Bewohnern begrüßt und aufgenommen wurde. Matsumoto dient als erfahrener Krieger der Garde und hat seine Dienste unmittelbar den Procuratoren zur Verfügung gestellt, um sich seinen neuen Herren zu beweisen.
 
Spieler Christian

 

 Lanfeust de Navarasque
Halb-Scorier-Lorenier von adliger Abstammung, dessen Familie seit der lorenischen Besatzung in Thrymir über größere Ländereien verfügt und von dem Ertrag der Forstwirtschaft lebte. Er schloss sich, nachdem eine tempturische Kriegsgruppe seine Eltern getötet und die Ländereien verwüstet hatte, der lorenischen Armee an. Nach der gescheiterten Belagerung vom Shyr wurde er vom Rückweg abgeschnitten, sammelte die Kämpfer des scorischen Wolfsbanners hinter sich und kämpfte bis zum Friedensschluss und dem ein oder anderen spektakulären Erfolg hinter der Frontlinie in Tempturien weiter, was ihm einen mehr oder weniger ruhmvollen Ruf brachte. Nach dem Friedensschluss wurde der Sergeant der lorenischen und  scorischen Armee a.D. als Beater nach Renascân geschickt, nachdem er seiner jüngerne Schwester alle Titel und Ländereien überschreiben hatte.
Spieler Christian

   Felix Allensteyn
Felix wuchs im beschaulichen Dernbach, weit im Nordwesten der Mittellande auf. Im Alter von 14 Jahren verlor er schmerzlich seine Familie durch den Überfall einer Bande Diebe. Er suchte Schutz im nahen Wald und traf dort alsbald auf die Einsiedlerin Madame Mim, die sich seiner einige Jahre annahm. Es zog ihn in die große Stadt Derkem, hier hörte er die reine Lehre der Numerologie und schloß nach 3 Jahren mit dem Titel "geprüfter Zahlendreher" seine Forschungen ab. Nach vielen vergeblichen Versuchen eine redliche Arbeit zu finden und einigen Abenteuern fuhr er etliche Monde später über das Kristallmeer gen Süden und strandete auf einer stürmischen Insel. Dort fand Felix neue Freunde im Lager der "Magonier". Sie kümmerten sich sehr herzlich um ihn. Nun ist er sesshaft in der Präfektur Renascân und dient seitdem ab und an in deren Miliz.
Spieler: Florian

 

 Udalvikus
 Udalvikus ist ein Vagant, der in Maranakar aufwuchs und der so manchen Seemannsgarn zu berichten weiß, den er dort im Hafen aufschnappte. Auf den Kontinent kam er vorzugsweise aus Abenteuerlust. Das Unbekannte schreckt ihn kaum, da er fest auf Teldrons schützende Hand vetraut, den er oft preist. Udalvikus weilt mittlerweile nur noch selten in Renascân und verbringt den größten Teil seiner Zeit damit, ferne Länder zu bereisen, um dort Bekanntschaften zu schließen.

Spieler: Christian Köhler

 Paolo Panarius
Geboren als Sohn einer Händlerfamilie in Rokono (Lorenien) erhielt Paolo zunächst eine kaufmännische Ausbildung bevor er sich der Wissenschaft widmete. Er wurde Schüler des Gelehrten Galiandor und befasst sich vorzugsweise mit den Gebieten Botanik sowie Geologie. Paolo vertritt die Ansicht einer führenden Rolle Loreniens in der Wissenschaft. Als erster lorenischer Studiosus der Festlandspräfektur gilt sein Interesse auch dem Kontakt mit anderen Kulturen und Völkern.

Spieler: Gunnar Hinger

 

 Rupert Pelupus
  Rupert stammt aus einem kleinen Dorf in der Provinz Tempturien. Als Holzfäller und Köhler liefert er wichtige Rohstoffe für das im Aufbau befindliche Renascân. Zudem dient er zeitweilig als Milizionär im Dienste der Präfektur. Trotz oder gerade wegen seines Standes glänzt er durch vielfältige Lebensweisheiten, die er bei seinem Dorflehrer gelernt hat.

Spieler: Andreas

 Helen
Helen dient in der Garde zu Renascân als Bogenschützin. Auch sie nahm mittlerweile an mehreren Delegationen in fremde Lande teil, so dass sie so einiges zu berichten weiß.

Spielerin: Jenny

 

 Latoya
Latoya wurde in Hrayland als Tochter eines Schmiedes geboren, der einst eine Magierausbildung begonnen hatte. Von ihm lernte sie ein paar wenige Zaubersprüche. Doch das Magiewissen ihres Vaters war sehr begrenzt. Vor kurzer Zeit begegnete sie Bellaria, die ihr Talent erkannte und sie als Schülerin annahm. Seitdem lebt Latoya mit ihr in Renascân und stillt langsam ihren Wissendurst.

Spielerin Jenny

 Diadra Ollanda
Diadra, die vom Kontinent stammt, lebt in der Festlandspräfektur Renascân, wo sie in einem kleinen Laden Kunst verkauft. Vor einigen Jahren verlor sie (offenbar durch einen Zauber) ihr Gedächtnis. Deshalb erinnerte sie sich weder an ihre Vergangenheit noch an ihre Herkunft. Emerald, den sie im Lande Zarorien kennengelernt hatte, erzählte ihr von Renascân, der perfekte Ort für einen Neubeginn. Zwar weiß sie mittlerweile mehr über ihre Herkunft, jedoch blieb sie Renascân treu. Neben der Kunst hat sich Diadra der Forschung gewidmet und arbeitet mit Historikern Magoniens zusammen, um mehr über den Ursprung des magonischen Volkes zu erfahren 
Spielerin: Luisa Scheerer

 

 

 

 

 

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