Hadra

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Wenn man einmal davon absieht, dass Hadra ihren Vater in den ersten zehn Jahren ihres Lebens kaum zu Gesicht bekam, hatte sie eine recht beschauliche Kindheit. Der Bruderkrieg zog an ihrem Dorf größtenteils vorüber und ließ sie, ihre Geschwister und ihre Mutter unbehelligt. Der Vater diente in der tempturischen Armee als Korporal und verbrachte nur die wenigste Zeit zuhause im Schoße seiner Familie. Vater und Mutter brannten in heißer Vaterlandsliebe für ihr Tempturien und wie könnte es auch sein: Die Kinder nahmen diesen Patriotismus natürlich an. Hadras älterer Bruder schließlich schloß sich dem Vater an und fiel dabei. In eben dieser Schlacht wurde auch der Vater derart verwundet, dass er keinen Dienst mehr tun konnte. Trotzdem ließen ihn die Kriegserlebnisse nie los und stets waren es solche Geschichten, die er zur Nacht erzählte.

Schon in jungen Jahren entwickelte Hadra ein seltenes Talent, was der Vater bereits einmal gesehen hatte bei einem seiner Kriegskameraden: Magie. Da er wusste, dass dieses Talent der Ausbildung bedurfte, sandte er sie zu ihm, wo sie ihre erste Ausbildung erhielt. Da sie dort nicht allzu viel lernen konnte, zog sie weiter nach Renascân. Auch wenn ihr der Friedensschluss wirklich verhasst war, zog sie doch ihren Nutzen aus der Festlandspräfektur. Sie lernt nun an der Akademie der kleinen Stadt und um auch die einschlägige Befähigung für den Kriegsdienst zu bekommen, hat sie sich der Garde angeschlossen.

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