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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Elena</link>
		<description>Aus Magonien Wiki</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2026 21:59:12 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Chiara Marie Maillard</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Chiara_Marie_Maillard</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiara Marie Maillard, mit vollem Namen Chiara Marie Maillard de la Tour des Roses, ist seit dem 11. Mond des Jahres 407 n.DJ. [[Procurator]]in der Vereinigt-Magonischen Festlandspräfektur [[Renascân]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 25. Tag im siebten Mond des Jahres 383 n.Dj. im Haus Maillard, Ordensrittergut der Paladine des [[Orden de la Tour des Roses]] in [[Avanty-Monquel]], nordwestlich von [[Castellana]], im Nordosten [[Lorenien]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiaras Schutzgöttin ist neben [[Teldron]] auch [[Laya]], die Milde und Göttin der schönen Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiara hat die Gabe sofort wirkender Worte. So geschah es immer, wenn sie ihren kleinen Bruder ermutigte, nicht gegen ihren großen Bruder aufzugeben und sich nicht ärgern zu lassen, dieser loszog und über den großen Bruder triumphierte, wenn es sonst immer andersherum war. Auch hatte sie einen gewissen Einfluss auf die Angestellten der Familie, die, nachdem sie mit Chiara im großen Küchengewölbe an der Feuerstelle saßen und ihren kleinen eigentlich harmlosen Kindergeschichten gelauscht hatten, mit neuem Eifer ans tagtägliche Werk gingen. Diese kleinen Begebenheiten setzten sich selbstverständlich auch bei der späteren Ausbildung im Rittergut fort, wenn sie zum Beispiel vor Beginn eines Spiels ihrer Mannschaft noch einige letzte Instruktionen gab und diese plötzlich mit nie geahnten Kräften die Gegnermannschaft überrumpelte. Selbstverständlich freute sie sich über diese kleinen Erfolge, doch sie machte sich nie größere Gedanken darum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiaras großes Vorbild, der Paladin [[Jean-Marc de Martine]], erkannte Chiaras Gabe als diese 15 Jahre alt war und bot ihrem Vater an, sie darin ein wenig zu schulen zusätzlich zu ihrer normalen Ausbildung im Orden. Ihr Vater nahm an, denn er hatte genug Vertrauen in seine Tochter, dass sie die anderen Dinge nicht vernachlässigen würde und so ging Chiara bei ihrem Vorbild in die Lehre. Seit einiger Zeit vermag sie bewusst die Kraft oder den Mut ihrer Gefährten zu stärken und auch ihre heilerischen Fähigkeiten verbessern sich stetig, seit sie nicht mehr nur theoretisch darin unterwiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Procuratorin in der vereinigten Festlandspräfektur Renascân nahm sie mit Freuden an, da es eine neue Herausforderung bedeutet und Übung für ihre spätere Rolle, ihrem Bruder bei der Leitung des Ordens behilflich zu sein. Es ist der erste Aufenthalt auf dem Festland und schon jetzt mit einer Fülle von Erfahrungen gesegnet. Mögen die Götter sie in dieser Aufgabe unterstützen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inaktive Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obrigkeit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:55:55 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Chiara_Marie_Maillard</comments>		</item>
		<item>
			<title>Magda</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Magda</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Magda arbeitet normalerweise in der Taverne &amp;quot;Zum [[Zaunkönig]]&amp;quot;, wo sie hinter dem Tresen steht oder in der Küche köstliche Gerichte zaubert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spielerin: [[Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:55:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Magda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sonya Lilienstein</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Sonya_Lilienstein</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sonya dient in der Garde von [[Renascân]], ebenso war sie schon häufig als Leibwache der Procuratoren bei Missionen in fernen Landen unterwegs. Dabei streckte sie sowohl mit dem Schwert als auch mit dem Bogen schon einige Gegner heldenhaft nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerin: ***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:55:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Sonya_Lilienstein</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wursel</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Wursel</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Ein pelzig-freundliches Wesen mit Pferdefuß, welches seine Gesprächspartner meist mit der Frage löchert, ob sie schon einmal ein Geschöpf seiner Spezies getroffen hätten. Wursel hat eine Vorliebe für Kuchen und schöne Maiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:45:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Wursel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eléna Gentilesci</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=El%C3%A9na_Gentilesci</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Hathor]] / [[Scorien]] auf Magonien, zur Zeit verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fräulein Gentilesci wurde im Jahre 382 n.DJ. auf den Familiengut geboren als Tochter von Eduardo und Artemisia, sie hat auch einen 5 Jahre älteren Bruder namens Giacometto. Ihr Vater ist das Oberhaupt des Getilesciclans und Hauptgeschäftsführer des Familienbetriebs - der Herstellung und des Handels mit Waffen. Durch diese Tätigkeit wurde die Familie in Laufe des Bürgerkrieges steinreich, nicht zuletzt munkelt man, dass die Gentilesci jeden, auch den Feind belieferten. Beweisen ließ sich allerdings nie etwas in der Richtung, bzw. hatten etwaige Zeugen gerne mal Unfälle oder fielen plötzlichen Krankheiten zum Opfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen Praktiken völlig unberührt verlief Elénas Kindheit recht beschaulich, über Sommer auf dem Land, im Winter zog die Familie für gewöhnlich in ein Stadthaus in Hathor. Von Krieg selbst blieb ihr Leben in dieser abgelegenen Gegend auch verschont, er war ein fernes Schreckgespenst. Erzogen wurde sie mit ihrem Bruder zusammen, von Privatleherern, welche den Kindern des Hauses neben einer umfassenden Allgemeinbildung auch die Sitten und Gebräuche der bessern Gesellschaft beibrachten. Natürlich wurde auch auf die religiöse Erziehung großen Wert gelegt, wie in Scorien üblich wird auch bei den Gentilescis Ellyris als wichtigeste Gottheit verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Eléna 15 Jahre alt war, bemerkte sie eine Veränderung an sich. Mysteriöse Dinge geschahen in ihrer Nähe. Feuer entzündete sich selbsttätig, Türen schlugen hinter ihr zu, wenn sie wütend war und so fort. Schließlich fragte sie Caravaggio, einen alten Mann, den ihr Vater als Haushofmagier und Forscher beschäftigte, eine kleine Extravaganz, die sich die Familie leisten konnte, um Rat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser untersuchte Eléna mit dem geringen Wissen, das ihm zur Verfügung standen und letztendlich bestätigte er ihr ein magisches Talent. Die Familie war nicht erfreut, galt Magie doch in Magonien als etwas unheimliches und unnormales. Doch da die Magie aus der jungen Frau herausbrach war es unumgänglich, dass Caravaggio Eléna unterrichtete. Viel wusste er freilich selbst nicht, zu viel war im Laufe der Zeit verloren gegeangen. Eléna war sehr fleißig und ehrgeizig, wenn es um das Erlernen der magischen Künste ging, sie fand in Caravaggio auch jemanden, der sie in dieser Hinsicht verstand und unterstützte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später verließ ihr Bruder das Haus um in Rokono die Zweigstelle des Geschäftes zu leiten. Elénas Freundschaft zu ihrem Lehrmeister wurde noch enger und das missfiel ihrem Vater doch sehr. Er wollte, dass aus seiner Tochter eine normale Dame wurde und so drängte er sie immer mehr dazusich mit den Angelegnheiten des Geschäftes zu befassen, was Eléna wiederum nicht wollte. Streits brachen immer wieder aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Kriegsende passierte das Unglück, Caravaggio starb, an einem magischen Experiment, das daneben ging. Darauf verbat Elénas Vater ihr sich je wieder mit Magie zu beschäftigen, was in einen ungeheueren Streit gipfelte. Die Tochter beschloss von zu Hause fort zu gehen und zog weg nach Rokono zu ihrem Bruder. Dort zu bleiben erlaubte ihr die Famileie letzten Endes auch. In Rokono fühlte sich Eléna freier, sah sich aber auch wieder den Zwängen der gehobenen Gesellschaft ausgesetzt. Zwischen Bällen, der Oper und Verehrern, die mehr an ihrem zukünftigem VErgögen als an ihr selbst interessiert waren fand Eléna kaum Zeit und vor allem kaum die Möglichkeit ihre magische Ausbildung weiter fort zu setzten. Nach zwei Jahren reifte der Entschluss in ihr auszuwandern, nach Renascân, die neue Kolonie. Dort sollte es ausländische Magier geben und eine Akademie der arkanen Künste würde dort gerüchteweise entstehen. Sie setzte ihren Entschluss in die Tat um, wofür sie allerdings mit ihrem Vater endgültig brechen musste. Das einzige Familienmitglied, mit dem sie aktuell noch Kontakt hat ihr ihr Bruder und indirekt über diesen ihre Cousine Sophia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Renascân angekommen lernte sie sogleich Bellaria kennen, die zwar Bardin war, keine Magierin im klassischen Sinne wie Eléna selbst, ihr aber vorerst weiter heöfen konnte, bis zur Eröffnung der Akademie. Daher lernte Eléna bei ihr die nächsten Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung der Akademie im Jahre 406 (?) n. DJ. wurde Eléna dort aufgenommen und arbeitet nebemher im Handelskontor van Dijk als Sekertärin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:41:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:El%C3%A9na_Gentilesci</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tauroon van Dijk</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Tauroon_van_Dijk</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tauroon an Dijk stammt aus [[Exu-Rei]] und ist bei Seefahrern auch unter dem Seenamen &amp;quot;El Arsallto&amp;quot; bekannt. Schon mit 20 Jahren war er Kapitän in der [[Hrayland|hrayländischen]] Marine. Seit seinem Austritt bei Kriegsende ist er Miteigner und Kapitän der &amp;quot;Arsallto Aehilos&amp;quot;, der letzten seetüchtigen Fregatte ganz Magoniens. Tauroon besitzt in [[Renascân]] ein erfolgreiches Handelskontor in der Unterstadt. Ob die Anzahl seiner Schiffe und die Größe seines Reichtums allerdings wirklich seinen Erzählungen entspricht, darüber gehen die Meinungen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:40:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Tauroon_van_Dijk</comments>		</item>
		<item>
			<title>Darius</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Darius</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Darius stammt aus [[Taurien]] und wurde nach [[Renascân]] befohlen, um dort als Leibwächter der Obrigkeit, insbesondere der [[Procurator]]en, Dienst zu tun. Seit seine in ihm wohnenden magischen Kräfte entdeckt wurden,nahm er an einigen Kursen in der Akademie teil, um seine Fähigkeiten in den Griff zu bekommen - mehr oder minder erfolgreich. Nachdem er auch einige Zeit durch ferne Lande gezogen war, um seine Ausbildung fortzusetzen, kehrte er wieder nach Renascân zurück. Dort dient er in der Garde und bekleidet mittlerweile den Rang eines [[Korporal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Führungsstab der Garde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]][[Kategorie:Inaktive Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:38:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Darius</comments>		</item>
		<item>
			<title>Dragion Solwin</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Dragion_Solwin</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dragion kam vor kurzen nach [[Renascân]] und wurde von [[Pius Senus]] der Obrigkeit als Priester der [[Ellyris]] vorgeschlagen, da er einige Zeit in einem Kloster verbracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hatte er zuvor nicht im Traum daran gedacht, in der Festlandspräfektur einen derartigen Posten anzutreten, jedoch fand er sich in seiner neuen Rolle schnell zurecht und steht den Bürgern nun mit Rat, Tat und Gebet bei.&lt;br /&gt;
Zu dem freidlebenden und damit nicht in den Kreislauf des Leben eingreifenden Teil der Ellyrispriesterschaft gehörend, verabscheut Dragion jeglichen Einsatz von Gewalt, außer zur Selbstverteidigung, was in seinem Leben noch nicht unter Beweis stellen musste.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 10:37:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Dragion_Solwin</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:Geschichten</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Geschichten</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:50:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Guter Lohn</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Guter_Lohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Guter Lohn für gute Arbeit'''  In der Mark Rhytau lebte ein reicher Bauer mit einem großen Hofgut. Er war ein redlicher Mann, der auch ein Herz für seine N…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Guter Lohn für gute Arbeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mark Rhytau lebte ein reicher Bauer mit einem großen Hofgut. Er war ein redlicher Mann, der auch ein Herz für seine Nächsten hatte. Deshalb waren er und seine Familie sehr beliebt, um Knechte und Mägde brauchte er sich keine Gedanken zu machen. Sie arbeiteten gerne auch seinem Hof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade war die Getreideernte vorüber und das Ergebnis war überwältigend. Die Garben saßen bis unter das Scheunendach mit ihren prall gefüllten Ähren. Sie mussten sich höchstens darum sorgen wie lange sie wohl brauchen würden bis alles gedroschen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer stand der Bauer als erstes auf und wie gewohnt ging er durch sein Anwesen. Und was entdeckte er da? Auf der Tenne lagen die geöffneten Weizengarben fein säuberlich nebeneinander, in der Ecke standen gefüllte Weizensäcke fein säuberlich nebeneinander und im Barmen hoch aufgeschichtet das dazugehörige Stroh. Der Bauer rieb sich zwei mal die Augen, weil er das, was vor ihm lag nicht glauben wollte. Er hätte doch das Schlagen der Dreschflegel hören müssen. So tief war sein Schlaf nicht! Sei es drum. Der überraschte Bauersmann ließ alles so wie es war, verbot Bediensteten und seiner Familie die Scheune zu betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Nacht machte er kaum ein Auge zu, er lauschte und lauschte, konnte aber nichts hören. So kam der nächste Abend. Der Bauer versteckte sich  und wartete gespannt, was sich wohl tun würde, denn die letzte Nacht war wieder gedroschen worden. Langsam verrannen die Stunden. Plötzlich wurde geräuschvoll das Scheunentor aufgestoßen, herein schlüpfte ein kleines Männlein mit langem weißen Bart, er griff den Dreschflegel und machte sich ans Werk. Der Bauer rührte sich nicht in seinem Versteck. Er sah, dass das Männlein nur Lumpen an hatte und es in rauer Wintersnacht sehr frieren würde. Es tat ihm aufrichtig leid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Morgen, das Männchen hatte beim ersten Morgenstrahl seinen Arbeitsplatz verlassen, beauftragte der Bauer seine Frau dem kleinen Mann ein neues Kleid zu nähen, damit wenigstens ein kleines Dankeschön den fleißigen Arbeiter erreichte. Die Frau hatte bis zum Abend ein wunderschönes Gewand aus allerlei farbigen Stoffen zusammen genäht. Auch ein warmes Käppchen und warme Socken legte der Bauersmann auf die Ausgebreiteten Weizenhalme auf der Tenne. Er bezog wieder sein Versteck , sah wie das Männlein wieder in die Scheune herein kam, wie es sich grade nachdem Dreschflügel bücken wollte und die Geschenke vor sich liegen sah. Voller Freude begann es durch die Scheune zu hüpfen, zu tanzen und zu singen: „Gute Arbeit bringt guten Lohn. Danke! Danke! Danke!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann legte es das neue farbige Kleidchen an, zog die Söckchen über die Füßchen und setzte das Käppchen auf. Dann verschwand es durch das schwere Scheunentor und ward nie mehr gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichten]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:50:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Guter_Lohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:Geschichten</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Geschichten</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;br /&gt;
[[Guter Lohn]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:48:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:Geschichten</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Geschichten</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 01:06:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Unheimliches Loch</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Unheimliches_Loch</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Das unheimliche Loch'''  Am Rande der lorenischen Vogtei Waldwegen liegt das so genannte Furchtloch. In dem Dorf Dornheim lebten einst drei wohlhabende Brüder…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Das unheimliche Loch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande der lorenischen Vogtei Waldwegen liegt das so genannte Furchtloch. In dem Dorf Dornheim lebten einst drei wohlhabende Brüder. Sie besaßen ein großes Stück Land, dem es allerdings an Wasser fehlte. Daher beschlossen sie einen Brunnen zu graben. Als sie in eine bedeutende Tiefe gelangt waren, fanden sie noch immer keine Spur von Wasser. Überdies geschahen bei den Grabarbeiten allerlei Eigenartiges und Wunderliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft rollte die an den Rand der Grube geschaffte Erde einfach wieder zurück in das Loch. Manchmal zerbrachen Schaufeln ganz von selbst im lockeren Sand. Einmal kamen zahllose Krähen angeflogen, setzten sich rings um die Brunnengrube und krächzten wild. Ein andermal, als die Brüder des Morgens früh zur Arbeit kamen, schwebte eine weiße Frau in der Grube. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ließen sich durch all diese Ereignisse nicht abhalten und gruben weiter. Endlich stießen sie mit ihren Schaufeln auf eine große eiserne Platte. Die Erde wurde immer schwerer und fester, das Werkzeug zerbrach eins ums andere und der Angstschweiß stand ihnen auf der Stirn. Der jüngste eilte ins Dorf um Hilfe zu holen, während die beiden anderen sich wieder ans Werk machten. Da war es plötzlich, als hörten sie tief im Inneren der Erde ein Donnergrollen. Erschrocken hielten sie inne. Dann war es wieder still. &lt;br /&gt;
Inzwischen war der jüngste Bruder mit einigen Gehhilfen aus dem Dorf gekommen und sie machten sich wieder an die Arbeit. Nach unsäglichen Mühen gelang es endlich die eiserne Platte zu heben. Wie staunten sie, als sie darunter einen großen Sarg voller blanker Silberstücke erblickten. Alles drängte sich an den Rand der Grube  um den Schatz zu sehen. &lt;br /&gt;
Da hob plötzlich wieder das unterirdische Donnern an, ein gewaltiger Wasserstrom brach aus der Tiefe hervor und verschlang den Schatz und die drei Brüder. Nur wenige Männer, die geholfen hatten kamen mit dem Leben davon und konnten des Dorfleuten von dem grauen erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit entstand auf dem einstigen Wiesengelände ein tiefer See und eines Tages war auch das Dorf Dornheim spurlos verschwunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichten]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 01:06:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Unheimliches_Loch</comments>		</item>
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			<title>Kategorie:Geschichten</title>
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			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;br /&gt;
[[Unheimliches Loch]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 01:05:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
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			<title>Kategorie:Geschichten</title>
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			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:36:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
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			<title>Kategorie:Geschichten</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Geschichten</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;br /&gt;
[[Alte See]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:34:28 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
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			<title>Kategorie:Geschichten</title>
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			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:07:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wassermädchen von Höhenfeld</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Wasserm%C3%A4dchen_von_H%C3%B6henfeld</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wassermädchen von Höhenfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einmal die Dorfjugend von Höhenfeld in der Vogtei Thrymir nach altem Brauch zum Tanz in einer Scheuer beisammen war, kamen zwei fremde weibliche Gestalten herein. Sie waren nicht in der üblichen Landestracht gekleidet, sondern trugen beide dunkle Überwürfe. Einer der Burschen fragte sie, ob sie auch tanzten. Dies bejahten sie. Als sie dann zum Tanze gingen legten sie ihre Mäntel ab. Da erschienen sie in lichtblauen Gewändern mit kurzen Ärmeln, schneeweißen Schürzen und gelben Handschuhen, die bis zum Ellenbogen reichten. Ihre Haare waren schön geflochten und von goldgelber Farbe. Ihr Tanz erschien so zierlich und fein, dass sie allgemeine Bewunderung erregten. Spät in der Nacht erklärten sie nun nach Hause gehen zu müssen. Da lud der Sternwirt zur folgenden Winterspinnstube ein, die einige Tage später stattfinden sollte. Die beiden Fremden sagte zu, wenn es ihnen möglich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Abend herankam öffnete sich die Tür, die beiden Mädchen kamen in derselben Tracht wie früher und setzten sich in die Stube mitten unter die Spinnerinnen. Zum Spinnen legten sie ihre Mäntel und Handschuhe im Nebenzimmer ab. Dann spannen, sangen, plauderten und scherzten sie mit den anderen zusammen, auch Speise und Trank nahmen sie zu sich wie alle anderen auch. Als sie sich gegen Mitternacht entfernte richteten sie an die Anwesenden die Frage wann und ob sie wiederkommen dürften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Abend erschienen sie dann auch wieder. Im Eifer der Arbeit fiel zufällig ein Knäuel Garn dem einen Mädchen zu Füßen. Schnell bückte sich ein Bursche danach und hob es auf. Dabei streifte er mit der Hand den Saum ihres Kleides und fühlte, dass dieser ganz nass war. Als beide Mädchen die Spinnstube am Abend verlassen hatten, erzählte er von seiner Wahrnehmung. Als nun auch ein anderer berichtete, sein Großvater habe oft erzählt, in dem Seebrunnen bei dem Dorfe gäbe es Wasserfräulein, so war man sich einig, dass beider Fremden niemand anderes als diese sein könnten. Da sic h aber die Burschen des Dorfes immer lebhafter für die Wasserfräulein interessierten, so  wurden die Dorfschönheiten bald eifersüchtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derselben nahm dann in der letzten Spinnstube des Winters einen der Handschuhe der Fräulein weg. Als diese endlich weggehen wollten, suchten sie lange vergebens danach. Als es eben Mitternacht war und der Handschuh immer noch nicht gefunden war, so rief eine der beiden laut aus: „Wir sind verloren!“ und weinte. &lt;br /&gt;
Darauf entfernten sie sich und eilten zum Seebrunnen. Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang begann das Wasser der Quelle plötzlich zu brausen und ein Blutstrahl stieg auf. Die Fräulein kamen von da an nicht wieder. Das Dorfmädchen, das den Handschuh versteckt hatte, fand kein Glück mehr in ihrem ganzen übrigen Leben. Auch der Seebrunnen zeigte von der Zeit an viel weniger Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichten]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:06:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Wasserm%C3%A4dchen_von_H%C3%B6henfeld</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wassermädchen von Höhenfeld</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Wasserm%C3%A4dchen_von_H%C3%B6henfeld</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wassermädchen von Höhenfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einmal die Dorfjugend von Höhenfeld in der Vogtei Thrymir nach altem Brauch zum Tanz in einer Scheuer beisammen war, kamen zwei fremde weibliche Gestalten herein. Sie waren nicht in der üblichen Landestracht gekleidet, sondern trugen beide dunkle Überwürfe. Einer der Burschen fragte sie, ob sie auch tanzten. Dies bejahten sie. Als sie dann zum Tanze gingen legten sie ihre Mäntel ab. Da erschienen sie in lichtblauen Gewändern mit kurzen Ärmeln, schneeweißen Schürzen und gelben Handschuhen, die bis zum Ellenbogen reichten. Ihre Haare waren schön geflochten und von goldgelber Farbe. Ihr Tanz erschien so zierlich und fein, dass sie allgemeine Bewunderung erregten. Spät in der Nacht erklärten sie nun nach Hause gehen zu müssen. Da lud der Sternwirt zur folgenden Winterspinnstube ein, die einige Tage später stattfinden sollte. Die beiden Fremden sagte zu, wenn es ihnen möglich sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Abend herankam öffnete sich die Tür, die beiden Mädchen kamen in derselben Tracht wie früher und setzten sich in die Stube mitten unter die Spinnerinnen. Zum Spinnen legten sie ihre Mäntel und Handschuhe im Nebenzimmer ab. Dann spannen, sangen, plauderten und scherzten sie mit den anderen zusammen, auch Speise und Trank nahmen sie zu sich wie alle anderen auch. Als sie sich gegen Mitternacht entfernte richteten sie an die Anwesenden die Frage wann und ob sie wiederkommen dürften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Abend erschienen sie dann auch wieder. Im Eifer der Arbeit fiel zufällig ein Knäuel Garn dem einen Mädchen zu Füßen. Schnell bückte sich ein Bursche danach und hob es auf. Dabei streifte er mit der Hand den Saum ihres Kleides und fühlte, dass dieser ganz nass war. Als beide Mädchen die Spinnstube am Abend verlassen hatten, erzählte er von seiner Wahrnehmung. Als nun auch ein anderer berichtete, sein Großvater habe oft erzählt, in dem Seebrunnen bei dem Dorfe gäbe es Wasserfräulein, so war man sich einig, dass beider Fremden niemand anderes als diese sein könnten. Da sic h aber die Burschen des Dorfes immer lebhafter für die Wasserfräulein interessierten, so  wurden die Dorfschönheiten bald eifersüchtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derselben nahm dann in der letzten Spinnstube des Winters einen der Handschuhe der Fräulein weg. Als diese endlich weggehen wollten, suchten sie lange vergebens danach. Als es eben Mitternacht war und der Handschuh immer noch nicht gefunden war, so rief eine der beiden laut aus: „Wir sind verloren!“ und weinte. &lt;br /&gt;
Darauf entfernten sie sich und eilten zum Seebrunnen. Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang begann das Wasser der Quelle plötzlich zu brausen und ein Blutstrahl stieg auf. Die Fräulein kamen von da an nicht wieder. Das Dorfmädchen, das den Handschuh versteckt hatte, fand kein Glück mehr in ihrem ganzen übrigen Leben. Auch der Seebrunnen zeigte von der Zeit an viel weniger Wasser.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:02:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Wasserm%C3%A4dchen_von_H%C3%B6henfeld</comments>		</item>
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			<title>Wassermädchen von Höhenfeld</title>
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			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Die Wassermädchen von Höhenfeld'''   Als einmal die Dorfjugend von Höhenfeld in der Vogtei Thrymir nach altem Brauch zum Tanz in einer Scheuer beisammen war…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Wassermädchen von Höhenfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einmal die Dorfjugend von Höhenfeld in der Vogtei Thrymir nach altem Brauch zum Tanz in einer Scheuer beisammen war, kamen zwei fremde weibliche Gestalten herein. Sie waren nicht in der üblichen Landestracht gekleidet, sondern trugen beide dunkle Überwürfe. Einer der Burschen fragte sie, ob sie auch tanzten. Dies bejahten sie. Als sie dann zum Tanze gingen legten sie ihre Mäntel ab. Da erschienen sie in lichtblauen Gewändern mit kurzen Ärmeln, schneeweißen Schürzen und gelben Handschuhen, die bis zum Ellenbogen reichten. Ihre Haare waren schön geflochten und von goldgelber Farbe. Ihr Tanz erschien so zierlich und fein, dass sie allgemeine Bewunderung erregten. Spät in der Nacht erklärten sie nun nach Hause gehen zu müssen. Da lud der Sternwirt zur folgenden Winterspinnstube ein, die einige Tage später stattfinden sollte. Die beiden Fremden sagte zu, wenn es ihnen möglich sei. &lt;br /&gt;
Als der Abend herankam öffnete sich die Tür, die beiden Mädchen kamen in derselben Tracht wie früher und setzten sich in die Stube mitten unter die Spinnerinnen. Zum Spinnen legten sie ihre Mäntel und Handschuhe im Nebenzimmer ab. Dann spannen, sangen, plauderten und scherzten sie mit den anderen zusammen, auch Speise und Trank nahmen sie zu sich wie alle anderen auch. Als sie sich gegen Mitternacht entfernte richteten sie an die Anwesenden die Frage wann und ob sie wiederkommen dürften. &lt;br /&gt;
Am dritten Abend erschienen sie dann auch wieder. Im Eifer der Arbeit fiel zufällig ein Knäuel Garn dem einen Mädchen zu Füßen. Schnell bückte sich ein Bursche danach und hob es auf. Dabei streifte er mit der Hand den Saum ihres Kleides und fühlte, dass dieser ganz nass war. Als beide Mädchen die Spinnstube am Abend verlassen hatten, erzählte er von seiner Wahrnehmung. Als nun auch ein anderer berichtete, sein Großvater habe oft erzählt, in dem Seebrunnen bei dem Dorfe gäbe es Wasserfräulein, so war man sich einig, dass beider Fremden niemand anderes als diese sein könnten. Da sic h aber die Burschen des Dorfes immer lebhafter für die Wasserfräulein interessierten, so  wurden die Dorfschönheiten bald eifersüchtig. &lt;br /&gt;
Eine derselben nahm dann in der letzten Spinnstube des Winters einen der Handschuhe der Fräulein weg. Als diese endlich weggehen wollten, suchten sie lange vergebens danach. Als es eben Mitternacht war und der Handschuh immer noch nicht gefunden war, so rief eine der beiden laut aus: „Wir sind verloren!“ und weinte. &lt;br /&gt;
Darauf entfernten sie sich und eilten zum Seebrunnen. Am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang begann das Wasser der Quelle plötzlich zu brausen und ein Blutstrahl stieg auf. Die Fräulein kamen von da an nicht wieder. Das Dorfmädchen, das den Handschuh versteckt hatte, fand kein Glück mehr in ihrem ganzen übrigen Leben. Auch der Seebrunnen zeigte von der Zeit an viel weniger Wasser.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:02:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Wasserm%C3%A4dchen_von_H%C3%B6henfeld</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:Geschichten</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie:Geschichten</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geschichten, Legenden und Sagen aus Magonien.&lt;br /&gt;
	[[Wassermädchen von Höhenfeld]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 00:01:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Geschichten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eléna Gentilesci</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=El%C3%A9na_Gentilesci</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:elena.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
Spieler: Christine Stutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Hathor]] / [[Scorien]] auf Magonien, zur Zeit wohnhaft in [[Renascân]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fräulein Gentilesci wurde im Jahre 382 n.DJ. auf den Familiengut geboren als Tochter von Eduardo und Artemisia, sie hat auch einen 5 Jahre älteren Bruder namens Giacometto. Ihr Vater ist das Oberhaupt des Getilesciclans und Hauptgeschäftsführer des Familienbetriebs - der Herstellung und des Handels mit Waffen. Durch diese Tätigkeit wurde die Familie in Laufe des Bürgerkrieges steinreich, nicht zuletzt munkelt man, dass die Gentilesci jeden, auch den Feind belieferten. Beweisen ließ sich allerdings nie etwas in der Richtung, bzw. hatten etwaige Zeugen gerne mal Unfälle oder fielen plötzlichen Krankheiten zum Opfer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen Praktiken völlig unberührt verlief Elénas Kindheit recht beschaulich, über Sommer auf dem Land, im Winter zog die Familie für gewöhnlich in ein Stadthaus in Hathor. Von Krieg selbst blieb ihr Leben in dieser abgelegenen Gegend auch verschont, er war ein fernes Schreckgespenst. Erzogen wurde sie mit ihrem Bruder zusammen, von Privatleherern, welche den Kindern des Hauses neben einer umfassenden Allgemeinbildung auch die Sitten und Gebräuche der bessern Gesellschaft beibrachten. Natürlich wurde auch auf die religiöse Erziehung großen Wert gelegt, wie in Scorien üblich wird auch bei den Gentilescis Ellyris als wichtigeste Gottheit verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Eléna 15 Jahre alt war, bemerkte sie eine Veränderung an sich. Mysteriöse Dinge geschahen in ihrer Nähe. Feuer entzündete sich selbsttätig, Türen schlugen hinter ihr zu, wenn sie wütend war und so fort. Schließlich fragte sie Caravaggio, einen alten Mann, den ihr Vater als Haushofmagier und Forscher beschäftigte, eine kleine Extravaganz, die sich die Familie leisten konnte, um Rat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser untersuchte Eléna mit dem geringen Wissen, das ihm zur Verfügung standen und letztendlich bestätigte er ihr ein magisches Talent. Die Familie war nicht erfreut, galt Magie doch in Magonien als etwas unheimliches und unnormales. Doch da die Magie aus der jungen Frau herausbrach war es unumgänglich, dass Caravaggio Eléna unterrichtete. Viel wusste er freilich selbst nicht, zu viel war im Laufe der Zeit verloren gegeangen. Eléna war sehr fleißig und ehrgeizig, wenn es um das Erlernen der magischen Künste ging, sie fand in Caravaggio auch jemanden, der sie in dieser Hinsicht verstand und unterstützte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später verließ ihr Bruder das Haus um in Rokono die Zweigstelle des Geschäftes zu leiten. Elénas Freundschaft zu ihrem Lehrmeister wurde noch enger und das missfiel ihrem Vater doch sehr. Er wollte, dass aus seiner Tochter eine normale Dame wurde und so drängte er sie immer mehr dazusich mit den Angelegnheiten des Geschäftes zu befassen, was Eléna wiederum nicht wollte. Streits brachen immer wieder aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Kriegsende passierte das Unglück, Caravaggio starb, an einem magischen Experiment, das daneben ging. Darauf verbat Elénas Vater ihr sich je wieder mit Magie zu beschäftigen, was in einen ungeheueren Streit gipfelte. Die Tochter beschloss von zu Hause fort zu gehen und zog weg nach Rokono zu ihrem Bruder. Dort zu bleiben erlaubte ihr die Famileie letzten Endes auch. In Rokono fühlte sich Eléna freier, sah sich aber auch wieder den Zwängen der gehobenen Gesellschaft ausgesetzt. Zwischen Bällen, der Oper und Verehrern, die mehr an ihrem zukünftigem VErgögen als an ihr selbst interessiert waren fand Eléna kaum Zeit und vor allem kaum die Möglichkeit ihre magische Ausbildung weiter fort zu setzten. Nach zwei Jahren reifte der Entschluss in ihr auszuwandern, nach Renascân, die neue Kolonie. Dort sollte es ausländische Magier geben und eine Akademie der arkanen Künste würde dort gerüchteweise entstehen. Sie setzte ihren Entschluss in die Tat um, wofür sie allerdings mit ihrem Vater endgültig brechen musste. Das einzige Familienmitglied, mit dem sie aktuell noch Kontakt hat ihr ihr Bruder und indirekt über diesen ihre Cousine Sophia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Renascân angekommen lernte sie sogleich Bellaria kennen, die zwar Bardin war, keine Magierin im klassischen Sinne wie Eléna selbst, ihr aber vorerst weiter heöfen konnte, bis zur Eröffnung der Akademie. Daher lernte Eléna bei ihr die nächsten Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eröffnung der Akademie im Jahre 406 (?) n. DJ. wurde Eléna dort aufgenommen und arbeitet nebemher im Handelskontor Van Daick als Sekertärin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 23:43:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:El%C3%A9na_Gentilesci</comments>		</item>
		<item>
			<title>Anabelsaga</title>
			<link>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Anabelsaga</link>
			<description>&lt;p&gt;Elena:&amp;#32;/* Die Krone des Schlangenkönigs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Die Krone des Schlangenkönigs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollt' ihr hören nun mein Lied! &lt;br /&gt;
Viel kann ich sagen&lt;br /&gt;
von der großen Helden  Zeit, von Altvätertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst, vor langen Jahrhunderten, noch lange bevor die Insel Magonien von unseren Vorvätern besiedelt war, lebte auf der mächtigen Feste Kenholl der Ritter Isgardon. Schon lange herrschte er über sei Land und die Jahre hatte ihn grau und weise werden lassen. Der Name dieses Landes indes ist schon lange vergessen.&amp;lt;br/&amp;gt; Er war der jüngste Sohn seines Vaters gewesen, ohne eine Aussicht einst an dessen Stelle die Geschicke des Landes zu leiten. So zog er also aus um sein Glück in der Ferne zu suchen. Er sattelte seinen edeln Hengst, nahm sein Schwert und seinen Panzer  und ritt fort.&amp;lt;br/&amp;gt;Einige Tage später fand er sich in einem Landstrich wieder, der ihm völlig fremd war. Von dichte dunklen Wäldern bedeckt, kaum ein Weg führte durch das Unterholz, nur selten war der Gesang eines Vogels zu hören und schon lange hatte er keine Spur eines Menschen erblickt. So war der junge Ritter gezwungen seinen Hengst am Zügel zu führen und sich zu Fuß durch den Wald zu plagen. Zwei Tage irrte er umher, Hunger und Durst begannen ihn zu plagen. Alles Wasser, das er fand war faulig und tot. Schließlich hielt e es nicht mehr aus und trank dennoch davon. Danach fiel er sofort in einen tiefen Schlaf.&amp;lt;br/&amp;gt;Als der Ritter wieder erwachte war es dunkle Nacht. Er fand sich unter einem Baum, doch war es nicht so dunkel wie es hätte sein müssen. Nebel stieg aus dem Tümpel, aus dem er getrunken hatte auf und um seinen Kopf kreisten kleine Lichter und lachten hell. Schmerzen schnürten seinen Leib in der Mitte zusammen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Komm du müder Wanderer.“, sagten sie. „Wir kennen eine Ort, an dem du ruhen kannst. Es ist nicht weit.“ &lt;br /&gt;
So folgte Isgardon den Lichtern und schon bald lichtete sich der Wald und im hellen Mondlicht erschien ein kleines Schloss. Die Irrlichter schickten ihn hinein und verschwanden lachend in den Nebelschwaden des Waldes. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tor des Schlosses war geschlossen, so klopfte der Ritter an. Ein kleines Guckloch öffnete sich in Augehöhe und gelb leuchtende Augen starrten ihn an, eine knarrende Stimme fragte, was er begehre.  Da wurde es ihm ein wenig bang um’s Herz, doch da er keine andere Wahl hatte als das Schloss zu betreten oder elendig im Wald zu verhungern befahl er ihn einzulassen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Tor schwang lautlos auf, Isgardon betrat den Hof, doch keine Menschenseele war zu sehen. Wo war derjenige geblieben, der ihm geöffnet hatte?  Nur in einem Fenster des höchsten Turmes brannte ein Licht. Da kein Knecht kam um ihm das Pferd abzunehmen musste er sich gezwungenermaßen selbst darum kümmern. Alsdann betrat er den Turm und begann die Wendeltreppe hinauf zu steigen. Kein Geräusch war währenddessen zu hören, als ob er ganz allein sei. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich erreichte er die Spitze des Turms, in der er das Licht gesehen hatte. Beherzt stieß er die Tür auf und fand sich in einem hell erleuchteten Raum. Ein Feuer prasselte im Kamin und ein Tisch stand reich mit nur alles erdenklichen Speisen gedeckt in der Mitte. Daran saß die schönste Frau, die Isgardon jemals erblickt hatte. Bei seinem Anblick erhob sie sich höflich. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Sei mir willkommen, edler Herr.“ ,begrüßte sie ihn. „Ich bin Nicolette, die Herrin dieses Schlosses. Hier verirrt sich selten jemand her. So sei mein Gast, setz dich und iss, du musst hungrig sein.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie deutete an einen Platz an der Tafel und der Ritter tat wie ihm geheißen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich lebe seit Jahren alleine hier, nur meine guten Geister sind mir zu diensten.“ ,erklärte die Herrin Nicolette. &lt;br /&gt;
„Also war derjenige am Tor auch einer deiner Geister? Wo ist er dann so plötzlich hin verschwunden?“ ,fragte Isgardon. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Sie sind nur sichtbar, wenn sie gebraucht werden. Das ist oft sehr einsam. Daher bin ich sehr froh, dass du hier bist, mein Herr.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Herrin Nicolette lächelte den jungen Ritter an und sein Herz entbrannte in unendlicher Liebe. Nachdem er zu ende gespeist hatte, graute schon der Morgen und Nicolette zeigte ihm ein Gemach, in dem er ruhen konnte. Mit dem Versprechen ihn des Abends wieder zu treffen entließ sie ihn in den Schlaf. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des Schlafes quälten ihn Alpträume, unruhig warf er sich auf seinem Bett hin und her, bis der schließlich schweißgebadet aufschreckte. Helles Sonnenlicht strömte durch das Fenster. Auf einem kleine Tisch fand sich eine Waschschüssel daneben ein kleines Frühstück, das die Geister sicherlich während seines Schlafes gebracht hatten. Auch neue Kleidung fand er. Isgardon tat sich daran gütlich und danach machte er sich daran das Schloss zu erforschen, mit der Hoffnung auf die Herrin zu treffen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinter jeder Tür, die er öffnete kamen saubere und wunderschöne Räume voll Pracht und Wunder zum Vorschein. Doch er erblickte niemanden, auch nicht Nicolette. Als es dunkelte, hatte er nur einen Bruchteil des Schlosses gesehen. Er befand sich grade in einem Saal, an dessen Wänden hunderte von Käfigen hingen, in denen künstliche Vögel die schönsten Melodien sangen. Da tat sich die Tür auf und die Herrin des Hauses trat ein. Sie lächelte ihn an und wieder wurde sein Herz warm. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wunderschön, nicht“, sagte sie und ging die Reihen der Käfige entlang. „Es ist eine seltene Kunst sie herzustellen und ich sammle sie wo immer ich sie finde. Doch komm, lass und speisen.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie führte ihn in einen anderen Raum als den, in dem er sie in der letzten Nacht gefunden hatte. Auch hier war wieder eine Tafel reich gedeckt. Sie setzte sich und aßen zusammen. Danach unterhielten sie sich die ganze Nacht lang, Nicolette kannte viele Geschichten und Spiele, so wurde es Isgardon nie langweilig in ihrer Nähe. So ging es nun tagein tagaus, viele Wochen lang. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines Nachts fasste sich der Ritter ein Herz und fragte nach den Grund, warum Nicolette alleine auf dem Schloss lebte. Da wurde ihr Blick betrübt und die erzählte, dass eine heimtückische Krankheit ihre Eltern und den gesamten Hofstaat dahin gerafft habe. Nur dank ihrer Zauberkräfte, mit denen sie auch über ihre Geister befahl hatte sie selbst noch retten können.  Hervorgerufen war diese Krankheit durch einen Zauberer, der von Neid und Eifersucht auf die Schlossbewohner zerfressen alleine im Wald lebte. Sein Fluch  und seine Macht hielten Nicolette im Schloss gefangen. Um diese zu brechen brauchte es ein Artefakt aus alten Tagen, die Krone des Schlangenkönigs, der im Moor hauste. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isgardon sprang auf und schwor die Krone zu suchen und den Zauberer zu töten, um seine Liebst befreien und mit heim nehmen zu können. Die Herrin Nicolette flehte ihn an zu bleiben und nicht sein Leben zu riskieren aus Angst er könne nie mehr zurück kommen, doch sein Entschluss stand fest. So sattelte er sein Pferd und ritt am nächsten Morgen hinaus in den Wald. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zwei Tage ritt er, bis sich der Wald zu lichten begann und zum Moor wurde. An dessen Rand stand eine erbärmliche Hütte Isgardon beschloss dort eine Pause zu machen und sein Pferd an der Hütte zurück zu lassen, da der Sumpf es nicht weiter tragen würde. Noch bevor er klopfen konnte, tat sich die Tür auf und ein alter Mann bat ihn herein. Der Ritter glaubte ihn zu kennen, doch er konnte sich nicht daran erinnern woher. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Sagt Herr, wohin des Weges und woher kommt Ihr?“ ,fragte der Alte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich bin auf der Suche nach dem Schlangenkönig. Sag Alter, weißt du etwas über diese Kreatur?“ ,forderte Isgardon ihn auf. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da lachte der Mann. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ein jeder, der hier vorbei reitet sucht den Schlangenkönig. Viele habe ich schon in den Tod gehen sehen, denn dieses Ungeheuer ist nicht mit Stahl allein zu besiegen. Ich weiß um sein Geheimnis, aber nur unter einer Bedingung werde ich es Euch verraten. Habt ihr Erfolg, so bringt mir dessen Krone.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Was willst du schon mit einer Krone, alter Mann?“ ,fragte der Ritter verächtlich. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Sie ist ein Quell großer Kraft wer sie trägt ist fähig durch jeden Zauber hindurch zu blicken.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isgardon ging zum Schein darauf ein, den Plan im Herzen die Krone nach getaner Arbeit einfach zu behalten. &lt;br /&gt;
Nur bei Vollmond konnte der Schlangenkönig besiegt werden und nur mit einer Klinge aus Sternenstahl.  Solch eine Klinge könne der Alte ihm geben, doch nur gegen das Versprechen der Krone. Auch diesem stimmte der Ritter zu. So übergab der Alte ihm eine Klinge aus alter Zeit, Sternenschimmer genannt und an Vollmond brach Isgardon auf den Schlangenkönig zu suchen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nebel waberte über das Moor und die Totenlichter schon lange Ertrunkener tanzen über den Tümpeln, doch all das machte Isgardons Herz nicht erschrecken. Mutig schritt er voran. Unter einer alten Buche sah er den Schlangenkönig schließlich sitzen, umringt von dessen Hofstaat aus Schlagen und Schleichen. Das Feld um diesen Baum war übersäht mit den bleichen Gebeinen der gefallenen Vorgänger. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Oha, ein neuerliches Spielzeug der Herrin Nicolette, das versucht mir ihretwillen die Krone zu nehmen,“ ,zischte der Schlangenkönig, als er Isgardon erblickte. „Sieh diejenigen, die es vor dir versucht haben. Sei klug und kehre um.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Deine Krone fordere ich für die Herrin Nicolette.“ , sprach der Ritter ohne Furcht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne ein weiteres Wort stürzten sich die Schlangen auf ihn. Mit mächtigen Streiches des Sternenschwertes mähte er sie nieder wie Kornähren. Keiner konnte ihm wiederstehen. Zum Schluss blieb nur der König übrig. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Höre, dass Du meine Untertanen getötet  hast, schreibe ich deiner Verblendung zu und lasse dich leben. Geh deiner Wege und löse sich aus Arabellas Bann. Dann will ich dich verschonen.“ ,versuchte dieser noch ein mal Isgardon zu überreden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch der hörte nicht auf die Worte und stürmte auf den Schlangenkönig zu. Mit gewaltiger Kraft prallten die beiden Kontrahenten aufeinander, lange Zeit gelang es keinem der beiden dem anderen zu verletzten. Doch schließlich schon am Rande der Erschöpfung rammte der Ritter der Schlange den kalten Stahl in das Herz. Der Schlangenkönig stieß einen furchtbaren Schrei aus und starb im kalten Licht des Mondes. Isgardon nahm die Krone als Trophäe und machte sich voller Übermut lachend auf den Weg zurück zur Hütte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort erwartete ihn der Alte schon freudig und verlangte seine Bezahlung. Der Ritter verweigerte sie ihm und da zeigte dieser sein wahres Gesicht. Aus den Tiefen des Sumpfes beschwor er ein grausiges Monster, voll von Schlick und Wasserpflanzen herauf, dass dem Ritter die Krone abjagen sollte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Kampf gegen die Schlangen erschöpft wehrte sich der Ritter, doch vermochte seine Waffe keinen Schaden zu verursachen. Da ersann er eine List und lockte das Monster in die Hütte. Bei dem Kochfeuer schleuderte er es mit einem gewaltigen Tritt hinein und es verbrannte unter größten Schmerzensschreien. Doch der Ritter wartete nicht, bis es vollständig verbrannt war und wandte sich dem Zauberer zu. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich töte dich, damit Nicolette wieder frei sein kann!“ rief er und stieß mit seiner Waffe zu. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Alte lachte nur. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Es stimmt, ich habe sie in ihrem Schloss eingesperrt. Doch rate ich dir, setzte die Krone auf, wenn du ihr das nächste mal gegenüber trittst. Denn durch deine Tat hast du sie freigelassen. Pass auf, dass es dir nicht ergeht wie den anderen.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach diesen Worten starb der Zauberer. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isgardon wusste nicht recht was er davon halten sollte. Er liebte die Herrin Nicolette, doch die Worte des Zauberers machten ihn misstrauisch. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ritt zurück zum Schloss mit der Krone auf dem Haupt unter seiner Kapuze verborgen. Schon aus der Ferne sah er, dass etwas nicht stimmte. Der einst so glanzvolle Bau war zerstört, nur eine Ruine war übrig geblieben. In deren Mitte brannte ein Feuer und daneben saß eine alte bucklige Vettel. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kam ihm freudig entgegen, als er den Hof betrat. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Mein Liebster, du bist zurück!“ ,begrüßte sie ihn. „Hast du die Krone erringen können? Komm, lass uns zusammen trinken und dann erzähl mir von deinem Abenteuer.“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ritter folgte ihr, noch immer die Krone auf dem Kopf. Nichts war wie früher, das Ganze Gebäude stank nach Verwesung und Tod. Nicolette kredenzte ihm einen Becher mit einem stinkenden Gebräu, Wein wie sie sagte. Isgardon tat nur so, als trinke er. Dann forderte sie ihn auf ihr wieder zu folgen. Sie betraten den Saal mit den Käfigen, doch mit Hilfe der Krone sah er, dass keine Vögel, sondern Menschen darin saßen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Fliehe, sonst erleidest du das selbe Schicksal wie wir!“ ,riefen sie ihm zu. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da zog Isgardon das Schwert und stieß es Arabella von hinten durch den Leib. Mit einem Schmerzensschrei stürzte sie danieder und zerfiel zu Staub. Die Käfigtüren sprangen auf und freudig kletterten die Gefangenen heraus. &lt;br /&gt;
Ein edel aussehender Mann kam auf Isgardon zu und stellte sich als Herr dieses Schlosses vor. Die Hexe Nicolette hatte ihn und seinen Hof vor vielen Jahren in die Vögel verwandelt und sich an seine Stelle gesetzt. Auch viele Reisende hatte sie im Laufe der Zeit so gefangen genommen. Nur sein alter Hofmagus hatte den Betrug erkannt, doch der Fürst war so verblendet von der Hexe gewesen, dass er ihn verbannt hatte. Das musste der Alte bei der Hütte gewesen sein, wurde Isgardon klar. Von dessen Tod erzählte er vorsichtshalber nichts. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fürst war dankbar über seine Rettung und so beschenkte er den Ritter reichlich, denn all seine Schätze hatte die Hexe fein säuberlich gehortet. Und so zog Isgardon wieder seines Weges.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesang an Anabel (Kommt chronoloogisch aber erst viel später)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, gestern hab ich dich gesehen&lt;br /&gt;
In dem grauen Gewande zum Wald hinab gehen.&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, wie lange wartest du schon hier&lt;br /&gt;
Auf die Brüder mit Rössern und stolzer Helmzier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, willst erinnern dich nicht, &lt;br /&gt;
Verleugnest deiner Taten unglaublich Gewicht!&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, lass mich erzählen, was geschah&lt;br /&gt;
Mit den Rittern und Rössern, denn ich war ganz nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, trafst den Bruder du in blau,&lt;br /&gt;
Gabst heiße Liebesschwüre ihm im Abendtau.&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, weißer Herr am Waldesgrund, &lt;br /&gt;
Von seinen Küssen so heiß war dein roter Mund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, warst ein wechselhaftes Kind, &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Deine Liebe ist so flüchtig wie der Abendwind. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, gabst deinen Liebsten einen Pfand, &lt;br /&gt;
Um ihnen zu zeigen, dass euch Liebe verband. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, dann der Abschied schon kam bald, &lt;br /&gt;
Denn zum Kriege zogen beide aus dem grünen Wald. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, beide waren am Schlachtengrund, &lt;br /&gt;
Bereit sich zu stürzen in des Kampfes Schlund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, die Ritterbrüder sah’n sich an, &lt;br /&gt;
Und klar wurde ihnen, was du hast getan. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, gleich darauf der Kampf begann, &lt;br /&gt;
Das Schlachten und Morden zerfetzte Mann um Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, am Ende blieben nur die zwei, &lt;br /&gt;
Um jeden der Hälse ein Pfand der Liebelei. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, die Brüder schrieen wütend auf, &lt;br /&gt;
Und rissen die Lanzen herab zum Waffenlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, beide Lanzen trafen gleich, &lt;br /&gt;
Dann die Ritter vom Pferde fielen so totenbleich. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, sieh nur, was du hast getan, &lt;br /&gt;
In den Fängen des Todes sind beide fortan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, lange Jahre sind vergangen, &lt;br /&gt;
Und in all dieser Zeit war ich in Rachedurst gefangen. &lt;br /&gt;
Anabel, Anabel, sterben sollst du durch mein Schwert, &lt;br /&gt;
Um zu rächen meine Brüder, die du hast versehrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:29:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>Elena</dc:creator>			<comments>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Anabelsaga</comments>		</item>
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