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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Magonien_Wiki:Impressum</id>
		<title>Magonien Wiki:Impressum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Impressum'''&lt;br /&gt;
(Angaben gemäß § 3 TDG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber:&lt;br /&gt;
Magonien e.V.&lt;br /&gt;
Vereinigung für lebendiges Mittelalter und&lt;br /&gt;
interaktives Laienschauspiel&lt;br /&gt;
c/o Jörg C. Lawrenz&lt;br /&gt;
Bürgerstr. 28&lt;br /&gt;
69124 Heidelberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt Vereinsfragen / Mitgliederverwaltung:&lt;br /&gt;
Magonien e.V.&lt;br /&gt;
Vereinigung für lebendiges Mittelalter und&lt;br /&gt;
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c/o Jörg C. Lawrenz&lt;br /&gt;
Bürgerstr. 28&lt;br /&gt;
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E-Mail-Kontakt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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1. Vorsitzender (Geschäftsführer): Jörg C. Lawrenz&lt;br /&gt;
2. Vorsitzender (Kassenwart): Maike Hoheisel&lt;br /&gt;
3. Vorsitzender (Schriftführer / Funduswart): Steffen Gassenferth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage&lt;br /&gt;
Webmaster: Jörg C. Lawrenz&lt;br /&gt;
Technischer Admin: Rüdiger Reinhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständige Behörden&lt;br /&gt;
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		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Dorian_Eichenhof</id>
		<title>Dorian Eichenhof</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;/* Spieler und Eckdaten des Charakters */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:dorian_oel.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spieler und Eckdaten des Charakters==&lt;br /&gt;
Spieler: Stephan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 71&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakterart: SC&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktername: Dorian Eichenhof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Lorenien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: Etwa 1,80m großer Mann mit dunklen Haaren und Bart. Oft gekleidet in den Waffenrock der Gardisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charaktergeschichte==&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
Dorian Eichenhof wurde als dritter Sohn eines armen Bauern in der Präfektur [[Zanta]] in der Provinz [[Lorenien]] geboren. Der Hof liegt abseits der großen Handelswege im Grenzgebiet zwischen [[Tempturien]] und [[Lorenien]] und wurde deshalb von den politischen Unruhen relativ wenig betroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu seinem Vater war geprägt durch dessen natürliche Autorität und eine damit verbundene Erfurcht. Disziplin und Gehorsam standen im Vordergrund und waren die wichtigsten Erziehungsinhalte. Das Verhältnis zu seiner Mutter war herzlicher, aber von der starken Dominanz des Vaters überschattet. Besonders prägend war jedoch der starke Glaube seiner Mutter an die fünf magonsichen [[Götter]], wobei die besondere Zuneigung zu den sanftmütigen Aspekten [[Laya]]s betont wurde. Das Verhältnis zu seinen Brüdern war komplizierter. Während der älteste Sohn (Ardo) sich eher rebellisch gegenüber der väterlichen Autorität verhielt und mehr Wert auf das eigene Vergnügen legte, stellte sich der zweite Sohn (Casimir) aufopferungsvoll in den Dienst der Familie und war so für Dorian ein großes Vorbild. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich zwischen Dorian und seiner jüngeren Schwester (Elina), für die er so etwas wie ein Vaterersatz wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt zu Menschen außerhalb der Familie bestand nur selten. Hin und wieder kam ein Händler zum Hof, um Waren zu tauschen und vereinzelt kam es zu Treffen mit Bewohnern der benachbarten Höfe, die aber allesamt mehr als eine Tagesreise entfernt standen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend Dorians war vor allem geprägt durch die Mitarbeit im heimischen Hof. Die intellektuelle Ausbildung kam deshalb sehr kurz. Die Fähigkeit zu schreiben beschränkt sich auf den eigenen Namen und auch die mathematischen Fähigkeiten gehen über einfache Grundrechenarten nicht hinaus. Besonders geprägt hat Dorian jedoch ein Angriff eines ausgehungerten Wolfes. Um seine Familie zu schützen stellte sich der Vater mit nichts als einem Messer bewaffnet dem Untier entgegen und verhinderte so, dass einer seiner Schützlinge zu Schaden kam. Er selbst wurde jedoch dabei schwer verletzt. Diese aufopferungsvolle Tat vergrößerte ein weiteres Mal den Respekt Dorians für seinen Vater und den Glauben sowohl an die Pflicht, zu gehorchen, als auch an die Verpflichtung der Herrscher für die Schutzbefohlen zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Gang nach Renascân===&lt;br /&gt;
Je älter Dorian aber wurde, desto klarer wurde ihm auch, dass er auf dem elterlichen Hof keine Zukunft hatte. Der Ertrag der Felder war nicht groß genug um mehr als eine Familie zu ernähren und in der Erbfolge stand er erst an dritter Stelle. Aus diesem Grund zog er schließlich aus, sein Glück in der Welt zu suchen, die ihm doch so unbekannt war. Wie es der Zufall so wollte verschlug es ihn nach kurzer Zeit schließlich in die Festlandpräfektur [[Renascân]]. Wegen seiner Naivität und der anerzogenen Autoritätsgläubigkeit schenkte er den vollmundigen Versprechen der Anwerber glauben und schrieb sich bei der Garde an, in der er seither dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu anderen Menschen ist vor allem durch seine Unerfahrenheit im sozialen Miteinander und eine damit verbundene Unsicherheit geprägt. Aufgrund der strengen Erziehung gelingt es ihm jedoch relativ gut, sich in die militärischen Strukturen einzugliedern und Befehlen ohne Nachfrage zu folgen. Anderen Rassen gegenüber hegt Dorian jedoch großes Misstrauen, was nicht zuletzt von den vielen Schauergeschichten herrührt, die seine Mutter ihm und seinen Geschwistern in kalten Winterabenden am Kaminfeuer erzählte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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		<title>Kartoffel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sind, ist die Wurzelknolle Grundlage vieler magonischer Gerichte und damit Grundnahrungsmittel, besonders für die einfache Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Kartoffel wird deutlich, wenn man beachtet, dass ihr zu Ehren ganze Feste, wie beispielsweise das berühmte [[Kartoffelfest]], gefeiert werden. Auf dem [[Kartoffelfest]] wird regelmäßig auch der Kartoffelkönig in einem Wettstreit der Künste und des Handwerks gekürt. Der &amp;quot;amtierende&amp;quot; Kartoffelkönig ist der Späher [[Gerion]], der diese Auszeichnung unter anderem mit einer szenischen Darstellung des Lebens einer Kartoffel und der Ausstellung einer gigantischen Kartoffel gewonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vom Namen her ähnlich, hat die so genannte Süßkartoffel nichts mit der normalen Kartoffel zu tun. Diese eher rötliche Frucht ist gerüchteweise momentan vor allem in adligen Kreisen in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] weit verbreitet, beim gemeinen Volk jedoch eher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Aussprüche und Sprichwörter über die Kartoffel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geh mir nicht auf die Kartoffel&amp;quot; - Taurisches Sprichwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die klügsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln&amp;quot; - Lebensweisheit des Bauern Hindrak&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sind, ist die Wurzelknolle Grundlage vieler magonischer Gerichte und damit Grundnahrungsmittel, besonders für die einfache Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Kartoffel wird deutlich, wenn man beachtet, dass ihr zu Ehren ganze Feste, wie beispielsweise das berühmte [[Kartoffelfest]], gefeiert werden. Auf dem [[Kartoffelfest]] wird regelmäßig auch der Kartoffelkönig in einem Wettstreit der Künste und des Handwerks gekürt. Der &amp;quot;amtierende&amp;quot; Kartoffelkönig ist der Späher Gerion, der diese Auszeichnung unter anderem mit einer szenischen Darstellung des Lebens einer Kartoffel und der Ausstellung einer gigantischen Kartoffel gewonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vom Namen her ähnlich, hat die so genannte Süßkartoffel nichts mit der normalen Kartoffel zu tun. Diese eher rötliche Frucht ist gerüchteweise momentan vor allem in adligen Kreisen in [[Lorenien]] und [[Tempturien]] weit verbreitet, beim gemeinen Volk jedoch eher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Aussprüche und Sprichwörter über die Kartoffel:&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sind, ist die Wurzelknolle Grundlage vieler magonischer Gerichte und damit Grundnahrungsmittel, besonders für die einfache Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Kartoffel wird deutlich, wenn man beachtet, dass ihr zu Ehren ganze Feste, wie beispielsweise das berühmte Kartoffelfest, gefeiert werden. Auf dem Kartoffelfest wird regelmäßig auch der Kartoffelkönig in einem Wettstreit der Künste und des Handwerks gekürt. Der &amp;quot;amtierende&amp;quot; Kartoffelkönig ist der Späher Gerion, der diese Auszeichnung unter anderem mit einer szenischen Darstellung des Lebens einer Kartoffel und der Ausstellung einer gigantischen Kartoffel gewonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vom Namen her ähnlich, hat die so genannte Süßkartoffel nichts mit der normalen Kartoffel zu tun. Diese eher rötliche Frucht ist gerüchteweise momentan vor allem in adligen Kreisen in Lorenien und Tempturien weit verbreitet, beim gemeinen Volk jedoch eher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Aussprüche und Sprichwörter über die Kartoffel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sind, ist die Wurzelknolle Grundlage vieler magonischer Gerichte und damit Grundnahrungsmittel, besonders für die einfache Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Kartoffel wird deutlich, wenn man beachtet, dass ihr zu Ehren ganze Feste, wie beispielsweise das berühmte Kartoffelfest, gefeiert werden. Auf dem Kartoffelfest wird regelmäßig auch der Kartoffelkönig in einem Wettstreit der Künste und des Handwerks gekürt. Der &amp;quot;amtierende&amp;quot; Kartoffelkönig ist der Späher Gerion, der diese Auszeichnung unter anderem mit einer szenischen Darstellung des Lebens einer Kartoffel und der Ausstellung einer gigantischen Kartoffel gewonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vom Namen her ähnlich, hat die so genannte Süßkartoffel nichts mit der normalen Kartoffel zu tun. Diese eher rötliche Frucht ist gerüchteweise momentan vor allem in adligen Kreisen in Lorenien und Tempturien weit verbreitet, beim gemeinen Volk jedoch eher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Aussprüche und Sprichwörter über die Kartoffel:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geh mir nicht auf die Kartoffel&amp;quot; - Taurisches Sprichwort&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sin…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kartoffel ist eine in Renascân weit verbreitete Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Während die Frucht und alle grünen Teile giftig sind, ist die Wurzelknolle Grundlage vieler magonischer Gerichte und damit Grundnahrungsmittel, besonders für die einfache Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Kartoffel wird deutlich, wenn man beachtet, dass ihr zu Ehren ganze Feste, wie beispielsweise das berühmte Kartoffelfest, gefeiert werden. Auf dem Kartoffelfest wird regelmäßig auch der Kartoffelkönig in einem Wettstreit der Künste und des Handwerks gekürt. Der &amp;quot;amtierende&amp;quot; Kartoffelkönig ist der Späher Gerion, der diese Auszeichnung unter anderem mit einer szenischen Darstellung des Lebens einer Kartoffel und der Ausstellung einer gigantischen Kartoffel gewonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vom Namen her ähnlich, hat die so genannte Süßkartoffel nichts mit der normalen Kartoffel zu tun. Diese eher rötliche Frucht ist gerüchteweise momentan vor allem in adligen Kreisen in Lorenien und Tempturien weit verbreitet, beim gemeinen Volk jedoch eher unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;/* Spieler und Eckdaten des Charakters */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:dorian.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spieler und Eckdaten des Charakters==&lt;br /&gt;
Spieler: Stephan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 57&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakterart: SC&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktername: Dorian Eichenhof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Lorenien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: Etwa 1,80m großer Mann mit dunklen Haaren und Bart. Oft gekleidet in den Waffenrock der Gardisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charaktergeschichte==&lt;br /&gt;
===Kindheit und Jugend===&lt;br /&gt;
Dorian Eichenhof wurde als dritter Sohn eines armen Bauern in der Präfektur [[Zanta]] in der Provinz [[Lorenien]] geboren. Der Hof liegt abseits der großen Handelswege im Grenzgebiet zwischen [[Tempturien]] und [[Lorenien]] und wurde deshalb von den politischen Unruhen relativ wenig betroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu seinem Vater war geprägt durch dessen natürliche Autorität und eine damit verbundene Erfurcht. Disziplin und Gehorsam standen im Vordergrund und waren die wichtigsten Erziehungsinhalte. Das Verhältnis zu seiner Mutter war herzlicher, aber von der starken Dominanz des Vaters überschattet. Besonders prägend war jedoch der starke Glaube seiner Mutter an die fünf magonsichen [[Götter]], wobei die besondere Zuneigung zu den sanftmütigen Aspekten [[Laya]]s betont wurde. Das Verhältnis zu seinen Brüdern war komplizierter. Während der älteste Sohn (Ardo) sich eher rebellisch gegenüber der väterlichen Autorität verhielt und mehr Wert auf das eigene Vergnügen legte, stellte sich der zweite Sohn (Casimir) aufopferungsvoll in den Dienst der Familie und war so für Dorian ein großes Vorbild. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich zwischen Dorian und seiner jüngeren Schwester (Elina), für die er so etwas wie ein Vaterersatz wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt zu Menschen außerhalb der Familie bestand nur selten. Hin und wieder kam ein Händler zum Hof, um Waren zu tauschen und vereinzelt kam es zu Treffen mit Bewohnern der benachbarten Höfe, die aber allesamt mehr als eine Tagesreise entfernt standen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend Dorians war vor allem geprägt durch die Mitarbeit im heimischen Hof. Die intellektuelle Ausbildung kam deshalb sehr kurz. Die Fähigkeit zu schreiben beschränkt sich auf den eigenen Namen und auch die mathematischen Fähigkeiten gehen über einfache Grundrechenarten nicht hinaus. Besonders geprägt hat Dorian jedoch ein Angriff eines ausgehungerten Wolfes. Um seine Familie zu schützen stellte sich der Vater mit nichts als einem Messer bewaffnet dem Untier entgegen und verhinderte so, dass einer seiner Schützlinge zu Schaden kam. Er selbst wurde jedoch dabei schwer verletzt. Diese aufopferungsvolle Tat vergrößerte ein weiteres Mal den Respekt Dorians für seinen Vater und den Glauben sowohl an die Pflicht, zu gehorchen, als auch an die Verpflichtung der Herrscher für die Schutzbefohlen zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Gang nach Renascân===&lt;br /&gt;
Je älter Dorian aber wurde, desto klarer wurde ihm auch, dass er auf dem elterlichen Hof keine Zukunft hatte. Der Ertrag der Felder war nicht groß genug um mehr als eine Familie zu ernähren und in der Erbfolge stand er erst an dritter Stelle. Aus diesem Grund zog er schließlich aus, sein Glück in der Welt zu suchen, die ihm doch so unbekannt war. Wie es der Zufall so wollte verschlug es ihn nach kurzer Zeit schließlich in die Festlandpräfektur [[Renascân]]. Wegen seiner Naivität und der anerzogenen Autoritätsgläubigkeit schenkte er den vollmundigen Versprechen der Anwerber glauben und schrieb sich bei der Garde an, in der er seither dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu anderen Menschen ist vor allem durch seine Unerfahrenheit im sozialen Miteinander und eine damit verbundene Unsicherheit geprägt. Aufgrund der strengen Erziehung gelingt es ihm jedoch relativ gut, sich in die militärischen Strukturen einzugliedern und Befehlen ohne Nachfrage zu folgen. Anderen Rassen gegenüber hegt Dorian jedoch großes Misstrauen, was nicht zuletzt von den vielen Schauergeschichten herrührt, die seine Mutter ihm und seinen Geschwistern in kalten Winterabenden am Kaminfeuer erzählte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Peter</id>
		<title>Peter</title>
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				<updated>2012-05-29T16:04:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Für den gemeinen magonischen Bürger sind elfische Namen immer wieder schwer auszusprechen und noch schwerer zu merken. Um dies zu vereinfachen, ist es üblich, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für den gemeinen magonischen Bürger sind elfische Namen immer wieder schwer auszusprechen und noch schwerer zu merken.&lt;br /&gt;
Um dies zu vereinfachen, ist es üblich, Elfen mit dem Namen &amp;quot;Peter&amp;quot; und einer dazugehörigen Eigenschaft zu bennenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele sind:&lt;br /&gt;
- der schwarze Peter&lt;br /&gt;
- der Offiziers-Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für junge Elfen hat sich die Verniedlichung &amp;quot;Petersilien&amp;quot; eingebürgert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Dorian_Eichenhof</id>
		<title>Dorian Eichenhof</title>
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				<updated>2010-12-26T02:04:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:dorian.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
Spieler: Stephan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakterart: SC&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charaktername: Dorian Eichenhof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Lorenien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: Etwa 1,80m großer Mann mit langen, dunklen Haaren und Bart. Oft gekleidet in den Waffenrock der Gardisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charaktervorgeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorian Eichenhof wurde als dritter Sohn eines armen Bauern in der Präfektur Zanta in der Provinz [[Lorenien]] geboren. Der Hof liegt abseits der großen Handelswege im Grenzgebiet zwischen [[Tempturien]] und [[Lorenien]] und wurde deshalb von den politischen Unruhen relativ wenig betroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu seinem Vater war geprägt durch dessen natürliche Autorität und eine damit verbundene Erfurcht. Disziplin und Gehorsam standen im Vordergrund und waren die wichtigsten Erziehungsinhalte. Das Verhältnis zu seiner Mutter war herzlicher, aber von der starken Dominanz des Vaters überschattet. Besonders prägend war jedoch der starke Glaube seiner Mutter an die fünf magonsichen Götter, wobei die besondere Zuneigung zu den sanftmütigen Aspekten [[Laya]]s betont wurde. Das Verhältnis zu seinen Brüdern war komplizierter. Während der älteste Sohn (Ardo) sich eher rebellisch gegenüber der väterlichen Autorität verhielt und mehr Wert auf das eigene Vergnügen legte, stellte sich der zweite Sohn (Casimir) aufopferungsvoll in den Dienst der Familie und war so für Dorian ein großes Vorbild. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich zwischen Dorian und seiner jüngeren Schwester (Elina), für die er so etwas wie ein Vaterersatz wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt zu Menschen außerhalb der Familie bestand nur selten. Hin und wieder kam ein Händler zum Hof, um Waren zu tauschen und vereinzelt kam es zu Treffen mit Bewohnern der benachbarten Höfe, die aber allesamt mehr als eine Tagesreise entfernt standen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend Dorians war vor allem geprägt durch die Mitarbeit im heimischen Hof. Die intellektuelle Ausbildung kam deshalb sehr kurz. Die Fähigkeit zu schreiben beschränkt sich auf den eigenen Namen und auch die mathematischen Fähigkeiten gehen über einfache Grundrechenarten nicht hinaus. Besonders geprägt hat Dorian jedoch ein Angriff eines ausgehungerten Wolfes. Um seine Familie zu schützen stellte sich der Vater mit nichts als einem Messer bewaffnet dem Untier entgegen und verhinderte so, dass einer seiner Schützlinge zu Schaden kam. Er selbst wurde jedoch dabei schwer verletzt. Diese aufopferungsvolle Tat vergrößerte ein weiteres Mal den Respekt Dorians für seinen Vater und den Glauben sowohl an die Pflicht, zu gehorchen, als auch an die Verpflichtung der Herrscher für die Schutzbefohlen zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je älter Dorian aber wurde, desto klarer wurde ihm auch, dass er auf dem elterlichen Hof keine Zukunft hatte. Der Ertrag der Felder war nicht groß genug um mehr als eine Familie zu ernähren und in der Erbfolge stand er erst an dritter Stelle. Aus diesem Grund zog er schließlich aus, sein Glück in der Welt zu suchen, die ihm doch so unbekannt war. Wie es der Zufall so wollte verschlug es ihn nach kurzer Zeit schließlich in die Festlandpräfektur [[Renascân]]. Wegen seiner Naivität und der anerzogenen Autoritätsgläubigkeit schenkte er den vollmundigen Versprechen der Anwerber glauben und schrieb sich bei der Garde an, in der er seither dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu anderen Menschen ist vor allem durch seine Unerfahrenheit im sozialen Miteinander und eine damit verbundene Unsicherheit geprägt. Aufgrund der strengen Erziehung gelingt es ihm jedoch relativ gut, sich in die militärischen Strukturen einzugliedern und Befehlen ohne Nachfrage zu folgen. Anderen Rassen gegenüber hegt Dorian jedoch großes Misstrauen, was nicht zuletzt von den vielen Schauergeschichten herrührt, die seine Mutter ihm und seinen Geschwistern in kalten Winterabenden am Kaminfeuer erzählte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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		<title>Bertel</title>
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				<updated>2010-12-26T01:41:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertel dient als Rekrut in der Garde von [[Renascân]]. Er ist meist hochmotiviert...teilweise über jedes Maß...und ist großer Anhänger eines explizit lautstarken militärischen Tonfalls. Obwohl er mit seinem Tonfall und seiner lauten Art teilweise eher abschreckend wirkt, kann man sich sicher sein, dass er einen Befehl nach bestem Wissen und Gewissen ausführt.&lt;br /&gt;
Besonders [[Dorian Eichenhof]] ist stolz auf &amp;quot;seinen&amp;quot; Rekruten, auch wenn er ihn stets mit &amp;quot;Hauptmann&amp;quot; anredet, was schon die ein oder andere seltsame Situation verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rekrut Bertel aaaaaaangetretöööööön.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jawoll, Herr Hauptmann! Für die Götter, Herr Hauptmann!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]][[Kategorie:NSC]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertel dient als Rekrut in der Garde von [[Renascân]]. Er ist meist hochmotiviert...teilweise über jedes Maß...und ist großer Anhänger eines explizit lautstarken militärischen Tonfalls. Obwohl er mit seinem Tonfall und seiner lauten Art teilweise eher abschreckend wirkt, kann man sich sicher sein, dass er einen Befehl nach bestem Wissen und Gewissen ausführt.&lt;br /&gt;
Besonders [[Dorian Eichenhof]] ist stolz auf &amp;quot;seinen&amp;quot; Rekruten, auch wenn er ihn stets mit &amp;quot;Hauptmann&amp;quot; anredet, was schon die ein oder andere seltsame Situation verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bertel dient als Rekrut in der Garde von [[Renascân]]. Er ist meist hochmotiviert...teilweise über jedes Maß...und ist großer Anhänger eines explizit lautstarken militärischen Tonfalls. Obwohl er mit seinem Tonfall und seiner lauten Art teilweise eher abschreckend wirkt, kann man sich sicher sein, dass er einen Befehl nach bestem Wissen und Gewissen ausführt.&lt;br /&gt;
Besonders [[Dorian]] ist stolz auf &amp;quot;seinen&amp;quot; Rekruten, auch wenn er ihn stets mit &amp;quot;Hauptmann&amp;quot; anredet, was schon die ein oder andere seltsame Situation verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:dorian.jpg|frame|left]]&lt;br /&gt;
Spieler: Stephan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 40&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakterart: SC&lt;br /&gt;
Charaktername: Dorian Eichenhof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Lorenien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: Etwa 1,80m großer Mann mit langen, dunklen Haaren und Bart. Oft gekleidet in den Waffenrock der Gardisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charaktervorgeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorian Eichenhof wurde als dritter Sohn eines armen Bauern in der Präfektur Zanta in der Provinz [[Lorenien]] geboren. Der Hof liegt abseits der großen Handelswege im Grenzgebiet zwischen [[Tempturien]] und [[Lorenien]] und wurde deshalb von den politischen Unruhen relativ wenig betroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu seinem Vater war geprägt durch dessen natürliche Autorität und eine damit verbundene Erfurcht. Disziplin und Gehorsam standen im Vordergrund und waren die wichtigsten Erziehungsinhalte. Das Verhältnis zu seiner Mutter war herzlicher, aber von der starken Dominanz des Vaters überschattet. Besonders prägend war jedoch der starke Glaube seiner Mutter an die fünf magonsichen Götter, wobei die besondere Zuneigung zu den sanftmütigen Aspekten [[Laya]]s betont wurde. Das Verhältnis zu seinen Brüdern war komplizierter. Während der älteste Sohn (Ardo) sich eher rebellisch gegenüber der väterlichen Autorität verhielt und mehr Wert auf das eigene Vergnügen legte, stellte sich der zweite Sohn (Casimir) aufopferungsvoll in den Dienst der Familie und war so für Dorian ein großes Vorbild. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich zwischen Dorian und seiner jüngeren Schwester (Elina), für die er so etwas wie ein Vaterersatz wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt zu Menschen außerhalb der Familie bestand nur selten. Hin und wieder kam ein Händler zum Hof, um Waren zu tauschen und vereinzelt kam es zu Treffen mit Bewohnern der benachbarten Höfe, die aber allesamt mehr als eine Tagesreise entfernt standen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend Dorians war vor allem geprägt durch die Mitarbeit im heimischen Hof. Die intellektuelle Ausbildung kam deshalb sehr kurz. Die Fähigkeit zu schreiben beschränkt sich auf den eigenen Namen und auch die mathematischen Fähigkeiten gehen über einfache Grundrechenarten nicht hinaus. Besonders geprägt hat Dorian jedoch ein Angriff eines ausgehungerten Wolfes. Um seine Familie zu schützen stellte sich der Vater mit nichts als einem Messer bewaffnet dem Untier entgegen und verhinderte so, dass einer seiner Schützlinge zu Schaden kam. Er selbst wurde jedoch dabei schwer verletzt. Diese aufopferungsvolle Tat vergrößerte ein weiteres Mal den Respekt Dorians für seinen Vater und den Glauben sowohl an die Pflicht, zu gehorchen, als auch an die Verpflichtung der Herrscher für die Schutzbefohlen zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je älter Dorian aber wurde, desto klarer wurde ihm auch, dass er auf dem elterlichen Hof keine Zukunft hatte. Der Ertrag der Felder war nicht groß genug um mehr als eine Familie zu ernähren und in der Erbfolge stand er erst an dritter Stelle. Aus diesem Grund zog er schließlich aus, sein Glück in der Welt zu suchen, die ihm doch so unbekannt war. Wie es der Zufall so wollte verschlug es ihn nach kurzer Zeit schließlich in die Festlandpräfektur [[Renascân]]. Wegen seiner Naivität und der anerzogenen Autoritätsgläubigkeit schenkte er den vollmundigen Versprechen der Anwerber glauben und schrieb sich bei der Garde an, in der er seither dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu anderen Menschen ist vor allem durch seine Unerfahrenheit im sozialen Miteinander und eine damit verbundene Unsicherheit geprägt. Aufgrund der strengen Erziehung gelingt es ihm jedoch relativ gut, sich in die militärischen Strukturen einzugliedern und Befehlen ohne Nachfrage zu folgen. Anderen Rassen gegenüber hegt Dorian jedoch großes Misstrauen, was nicht zuletzt von den vielen Schauergeschichten herrührt, die seine Mutter ihm und seinen Geschwistern in kalten Winterabenden am Kaminfeuer erzählte.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charaktere]][[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dorian:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spieler: Stephan&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kategorie: [[Die Charaktere]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Contage d. Charakters: 28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charakterart: SC&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charaktername: Dorian Eichenhof&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herkunft: [[Lorenien]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aussehen: Etwa 1,80m großer Mann mit langen, dunklen Haaren und Bart. Oft gekleidet in den Waffenrock der Gardisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charaktervorgeschichte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorian Eichenhof wurde als dritter Sohn eines armen Bauern in der Präfektur Zanta in der Provinz [[Lorenien]] geboren. Der Hof liegt abseits der großen Handelswege im Grenzgebiet zwischen [[Tempturien]] und [[Lorenien]] und wurde deshalb von den politischen Unruhen relativ wenig betroffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu seinem Vater war geprägt durch dessen natürliche Autorität und eine damit verbundene Erfurcht. Disziplin und Gehorsam standen im Vordergrund und waren die wichtigsten Erziehungsinhalte. Das Verhältnis zu seiner Mutter war herzlicher, aber von der starken Dominanz des Vaters überschattet. Besonders prägend war jedoch der starke Glaube seiner Mutter an die fünf magonsichen Götter, wobei die besondere Zuneigung zu den sanftmütigen Aspekten [[Laya]]s betont wurde. Das Verhältnis zu seinen Brüdern war komplizierter. Während der älteste Sohn (Ardo) sich eher rebellisch gegenüber der väterlichen Autorität verhielt und mehr Wert auf das eigene Vergnügen legte, stellte sich der zweite Sohn (Casimir) aufopferungsvoll in den Dienst der Familie und war so für Dorian ein großes Vorbild. Ein besonderes Verhältnis entwickelte sich zwischen Dorian und seiner jüngeren Schwester (Elina), für die er so etwas wie ein Vaterersatz wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt zu Menschen außerhalb der Familie bestand nur selten. Hin und wieder kam ein Händler zum Hof, um Waren zu tauschen und vereinzelt kam es zu Treffen mit Bewohnern der benachbarten Höfe, die aber allesamt mehr als eine Tagesreise entfernt standen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugend Dorians war vor allem geprägt durch die Mitarbeit im heimischen Hof. Die intellektuelle Ausbildung kam deshalb sehr kurz. Die Fähigkeit zu schreiben beschränkt sich auf den eigenen Namen und auch die mathematischen Fähigkeiten gehen über einfache Grundrechenarten nicht hinaus. Besonders geprägt hat Dorian jedoch ein Angriff eines ausgehungerten Wolfes. Um seine Familie zu schützen stellte sich der Vater mit nichts als einem Messer bewaffnet dem Untier entgegen und verhinderte so, dass einer seiner Schützlinge zu Schaden kam. Er selbst wurde jedoch dabei schwer verletzt. Diese aufopferungsvolle Tat vergrößerte ein weiteres Mal den Respekt Dorians für seinen Vater und den Glauben sowohl an die Pflicht, zu gehorchen, als auch an die Verpflichtung der Herrscher für die Schutzbefohlen zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je älter Dorian aber wurde, desto klarer wurde ihm auch, dass er auf dem elterlichen Hof keine Zukunft hatte. Der Ertrag der Felder war nicht groß genug um mehr als eine Familie zu ernähren und in der Erbfolge stand er erst an dritter Stelle. Aus diesem Grund zog er schließlich aus, sein Glück in der Welt zu suchen, die ihm doch so unbekannt war. Wie es der Zufall so wollte verschlug es ihn nach kurzer Zeit schließlich in die Festlandpräfektur [[Renascân]]. Wegen seiner Naivität und der anerzogenen Autoritätsgläubigkeit schenkte er den vollmundigen Versprechen der Anwerber glauben und schrieb sich bei der Garde an, in der er seither dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu anderen Menschen ist vor allem durch seine Unerfahrenheit im sozialen Miteinander und eine damit verbundene Unsicherheit geprägt. Aufgrund der strengen Erziehung gelingt es ihm jedoch relativ gut, sich in die militärischen Strukturen einzugliedern und Befehlen ohne Nachfrage zu folgen. Anderen Rassen gegenüber hegt Dorian jedoch großes Misstrauen, was nicht zuletzt von den vielen Schauergeschichten herrührt, die seine Mutter ihm und seinen Geschwistern in kalten Winterabenden am Kaminfeuer erzählte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dorian</name></author>	</entry>

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