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		<title>Magonien Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Aus Magonien Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Der_magonische_Golem</id>
		<title>Der magonische Golem</title>
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				<updated>2011-06-05T13:41:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Der magonische Golem'''  In Magonien ist der Golem ein Mythos. Angeblich wird er aus Lehm und Stein geformt und seinen Hauch des Lebens erhält er durch die ew…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der magonische Golem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magonien ist der Golem ein Mythos. Angeblich wird er aus Lehm und Stein geformt und seinen Hauch des Lebens erhält er durch die ewige Flamme Kapals. Gerufen wird er nur in größter Not und nur die ältesten und weisesten Priester des Zornigen kennen die alten Rituale. Es gibt wenige Erzählungen über Golems welche tatsächlich in Erscheinung getreten sein sollen und selbst jene erinnern mehr an Märchen oder Sagen. Meistens handelt es sich dabei um Dörfer oder kleine Städte die während des Bruderkriegs in Bedrängnis geraten sind und vor der Brandschatzung und Schändung standen. In solch dunklen Momenten der magonische Geschichte verhinderten Golems Gräueltaten. So die Erzählungen. Einen Beweis für deren Existenz gibt es jedoch nicht, da die Wächter Kapals nach der Erfüllung ihrer Aufgabe zu Staub zerfallen und von Teldrons Wind davon getragen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kapal</id>
		<title>Kapal</title>
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				<updated>2010-09-22T16:21:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit [[Teldron]] scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Name'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Symbole des Kapal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anhänger des Kapal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klöster und Tempel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.Auch in Renascân steht eine dieser Bauten, der [[Kapaltempel]] zum Schutz der Fünfeinigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brauchtum und Riten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete zu Kapal]], denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Nebelspitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nebelspitze]] ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei [[Frueven]]. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Felswerften_von_Rokono</id>
		<title>Felswerften von Rokono</title>
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				<updated>2010-06-28T17:24:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Stadt [[Rokono]] liegt, wie alle Städte auch (mit Ausnahme von Maranakar und einigen anderen hrayländischen Orten), auf einer Hochebene, und damit, da am Meer, an einer Steilküste. Somit ist ein Hafen eigentlich ausgeschlossen - eigentlich. Allerdings hat die Steilküste in Rokono eine Einbuchtung, in die in den Jahren nach Kriegsbeginn eine Hafen- und Werftanlage eingebaut wurde, die sogenannten Felswerften von Rokono, manchmal auch &amp;quot;hängende Werften&amp;quot; genannt. Die Meereseinfahrt in die Felsenbucht wurde an der schmalsten Stelle mit einem gigantischen Tor versehen, welches über ein kompliziertes mechanisches System geschlossen werden kann, um die Schiffe im Hafen so vor den Auswirkungen der durch die häufigen Stürme oftmals aufgewühlten See zu schützen. Personen, Waren und Materialien werden im Hafen an den Felsen entlang über Seilzüge von oben nach unten befördert, und verschiedene schmale Ebenen aus Holz sowie diverse in den Fels gehauene Höhlen bieten an den Steilwänden Stau- und Lagerraum. Zum Teil sind in diesen Felshöhlen sogar Wohnräume und kleine Kontore untergebracht. Weiterhin gibt es eine Anzahl schmaler Pfade, über die man nach unten gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besondere Faszination sind einige &amp;quot;echte&amp;quot; Wohngebäude, die an nicht ganz senkrechten Stellen an die Felsen innerhalb und oberhalb des Hafens gebaut und gehauen worden sind, und von der oberen Kante der Hochebene beträchtlich an der Steilwand runterreichen. Alles in allem sind die hängenden Felswerften von Rokono (wobei der Begriff „hängend“ leicht irreführend ist, da sich die eigentliche Werft auf einer Holzkonstruktion im Wasser der Felsenbucht befindet) eine archetektonische Meisterleistung, die bedingt durch die Notwendigkeit eines Hafens zu Kriegsbeginn in Angriff genommen werden musste. Der einstige magonische Hafen in Maranakar war damals für die Lorenier nicht mehr zugänglich. Während Scorien zu dem Zeitpunkt von Lorenien besetzt war und andere Sorgen hatte, hoffte Tempturien auf die Eroberung von Hrayland, um Zugang zum Meer zu bekommen. Taurien wiederum hätte lediglich in Basajaun sinnvoll erreichbaren Zugang zum Meer - die dortigen Steilfelsen eigneten sich allerdings nicht, um einen größeren Hafen errichten zu können. Dadurch sind die Felswerften von Rokono neben dem Hafen in Maranakar und Exu-Rei heute der einzige bekannte Hafen der magonischen Insel, und somit eine wichtige Verbindung zur gesamt-magonischen Präfektur Renascân. Tatsächlich legen die meisten Schiffe Richtung Kontinent allerdings von Hrayland ab, da dies die Reise um viele Tage verkürzt, oder anders gesagt, das Ablegen in Rokono die Reise um viele Tage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bürgerkrieg war der Seeweg zwischen den beiden magonischen Häfen die einzige Möglichkeit für die in der Endphase verbündeten Provinzen, Informationen, Material oder Truppen auszutauschen. Davor wurde er gegenteilig als Ausgangspunkt für Angriffe auf Hrayland und Exu-Rei benutzt. In den Werftanlagen selbst wurden allerdings schon seit vielen Jahrzehnten keine neuen Schiffe mehr gebaut, und auch der Hafen ist nur noch spärlich mit Seglern besetzt. Ähnliches gilt für Hrayland. Beide Provinzen haben ihre Flotten in einer großen Seeschlacht vor ebenfalls vielen Jahrzehnten stark dezimiert. In Ermangelung von Mitteln und inzwischen auch des Wissen um den Bau von Schiffen wurden die Flotten nicht wieder hergestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Lorenien</id>
		<title>Lorenien</title>
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				<updated>2010-06-28T17:22:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Provinz Lorenien'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Heimat der feinen Lebensart, hervorragender Weine und der hängenden Werften. Eine Provinz, die aufgrund ihres Wesens oft verkannt, oft jedoch auch beneidet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Banner Text Lorenien ist die Provinz im Südosten der magonischen Insel, und an der Bevölkerung gemessen die zweitgrößte. Es grenzt im Norden an den ehemaligen Hauptfeind Tempturien, getrennt durch den Fluss Balladir. Im Westen schließt sich die Provinz Scorien an, während im Osten und Süden Steilküsten die Grenze gegen das Mar de Guerre bilden. Im Zentrum von Lorenien befindet sich ein großes zusammenhängendes Waldgebiet, das unter dem Namen &amp;quot;Der verbotene Wald&amp;quot; bekannt ist. Auch die Grenzgebiete mit Scorien sind bewaldet (&amp;quot;Wald von Rokono&amp;quot;), während sich im Nordosten das Gebirge &amp;quot;Kapals Tränen&amp;quot; befindet, welches sich die Provinz mit Tempturien teilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenien ist verwaltungstechnisch unterteilt in die drei Präfekturen Rokono, Zanta und Beneventum. Die Bevölkerung setzt sich fast ausschließlich aus Menschen zusammen. Nur selten ist mal ein verirrter Zwerg in Lorenien zu finden. Von Orks im Nordwesten Tauriens hat jeder Magonier schon gehört, und welchem lorenischen Kind würde nicht schaudern, wenn der Papa Geschichten von Taurien und den Orks erzählt. Einen echten Ork schon zu Gesicht bekommen hat aber freilich kaum jemand. So manche Orksichtung hat sich bei näherer Untersuchung als magonischer Braunbär herausgestellt. Ebenso ist beim einfachen Volk der Glaube weit verbreitet, dass es sich bei den Orks gar um Erfindungen handelt, um kleine Kinder zu erschrecken. Aber da täuschen sie sich. Der durchschnittliche Lorenier ist in der Vorstellung der anderen Provinzen ein gutgekleideter und gutgepflegter Amtsinhaber am Hof von Rokono - nichtsdestotrotz ist die Mehrzahl der Bewohner der Provinz einfaches Volk, wie etwa Bauern, Holzfäller, Handwerker oder Soldaten. Dass die Stadt Rokono jedoch tatsächlich ein Schmelztiegel von ehrenwerten hochwohlgeborenen Personen, genialen Köpfen und manchmal auch intriganten Neureichen ist, ist sicherlich nicht abzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Landes steht der Tempestarius, momentan amtierend ist Donran. Nach dem Tode seines Sohnes Artikon im Hrayländischen Krieg ist der weise Herrscher allerdings nun wieder ohne leiblichen Nachfolger - zumindest noch, so bleibt zu hoffen. Auch wenn im Rat der Tempestarii, der eigentlichen &amp;quot;Regierung&amp;quot; Magoniens, der ehrenwerte Tarrago von Agash-Khor (Tempestarius von Tempturien) vorsitzt, besitzt den größten Einfluss der lorenische Herrscher Donran, zumal Tempturien (bis auf die Hauptstadt Morrigân) seit dem Friedensschluss in weiten Teilen von hrayländischen, scorischen,  überwiegend jedoch lorenischen Truppenverbänden besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den anderen Provinzen auch, wurden nach dem Tempturischen Adelskrieg nach und nach die Verwaltungseinheiten der Präfektur eingeführt. Die gegenwärtige Aufteilung geht auf den Scorisch-Lorenischen Tempestarius Ergil aus dem Jahre 270 n. Dj. zurück. Trotz der weitestgehenden verwaltungstechnischen Unabhängigkeit der Präfekturen Loreniens sind die Präfekten trotzdem stark an den Tempestarius gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Besonderheiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Besonderheiten, mit denen die Provinz Lorenien aufwarten kann, und damit ist nicht die Arroganz gemeint, die den Loreniern aus Boshaftigkeit und Neid ab und an nachgesagt wird. Allerdings wird ein derart verfälschter Eindruck gelegentlich leider tatsächlich durch das unangebrachte Verhalten einzelner erweckt, die ihren Stand oder ihren Wohlstand gerne übertrieben ausleben oder darstellen. Die allermeisten Lorenier, einschließlich des ehrenwerten Tempestarius Donran, sind jedoch Menschen wie alle anderen auch. Es gibt solche und solche, wie überall sonst auch. Die Besonderheiten Loreniens liegen ganz woanders…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rokono'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rokono ist eine groß Stadt im Südwesten der Provinz, direkt an der Steilküste zum Mar de Guerre gelegen, und gleichzeitig die lorenische Hauptstadt. Enge Strassen und Gassen, sowie schmale, hohe Fachwerkhäuser, und ab und an enge Bauten mit Erkern und Türmchen, lassen oftmals kaum Licht auf den Boden kommen. Dennoch übt die Stadt einen ganz besonderen Reiz aus. Sie ist in ganz Magonien bekannt für die prächtigen Feiern, die am Hofe des Tempestarius von Lorenien gefeiert werden, mit herrlichen Tänzen, die selbst jene in Morrigân an Eleganz übertreffen. Einige etwas breitere gepflasterte Strassen leiten den Verkehr in der Stadt, an einige kleine, mittlere und große Marktplätze, wo mit den verschiedensten denkbaren magonischen Waren gehandelt wird. Tempel aller fünf Götter befinden sich innerhalb der gut befestigten mächtigen Stadtmauern, mit hohen Türmen, um den Allmächtigen so nah wie möglich zu sein. Auch die Künste und das weltlich Leben sind weit gediehen, mit Schauspiel, Tanz- und Musik, wie etwa das Madrigal, und ebenso suchen Malerei, Dichtung und Literatur ihresgleichen in Magonien. Nicht zu vergessen ist der Hafen von Rokono, die sogenannten Felsenwerften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Felswerften von Rokono'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Rokono liegt, wie alle Städte auch (mit Ausnahme von Maranakar und einigen anderen hrayländischen Orten), auf einer Hochebene, und damit, da am Meer, an einer Steilküste. Somit ist ein Hafen eigentlich ausgeschlossen - eigentlich. Allerdings hat die Steilküste in Rokono eine Einbuchtung, in die in den Jahren nach Kriegsbeginn eine Hafen- und Werftanlage eingebaut wurde, die sogenannten Felswerften von Rokono, manchmal auch &amp;quot;hängende Werften&amp;quot; genannt. Die Meereseinfahrt in die Felsenbucht wurde an der schmalsten Stelle mit einem gigantischen Tor versehen, welches über ein kompliziertes mechanisches System geschlossen werden kann, um die Schiffe im Hafen so vor den Auswirkungen der durch die häufigen Stürme oftmals aufgewühlten See zu schützen. Personen, Waren und Materialien werden im Hafen an den Felsen entlang über Seilzüge von oben nach unten befördert, und verschiedene schmale Ebenen aus Holz sowie diverse in den Fels gehauene Höhlen bieten an den Steilwänden Stau- und Lagerraum. Zum Teil sind in diesen Felshöhlen sogar Wohnräume und kleine Kontore untergebracht. Weiterhin gibt es eine Anzahl schmaler Pfade, über die man nach unten gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besondere Faszination sind einige &amp;quot;echte&amp;quot; Wohngebäude, die an nicht ganz senkrechten Stellen an die Felsen innerhalb und oberhalb des Hafens gebaut und gehauen worden sind, und von der oberen Kante der Hochebene beträchtlich an der Steilwand runterreichen. Alles in allem sind die hängenden Felswerften von Rokono (wobei der Begriff „hängend“ leicht irreführend ist, da sich die eigentliche Werft auf einer Holzkonstruktion im Wasser der Felsenbucht befindet) eine archetektonische Meisterleistung, die bedingt durch die Notwendigkeit eines Hafens zu Kriegsbeginn in Angriff genommen werden musste. Der einstige magonische Hafen in Maranakar war damals für die Lorenier nicht mehr zugänglich. Während Scorien zu dem Zeitpunkt von Lorenien besetzt war und andere Sorgen hatte, hoffte Tempturien auf die Eroberung von Hrayland, um Zugang zum Meer zu bekommen. Taurien wiederum hätte lediglich in Basajaun sinnvoll erreichbaren Zugang zum Meer - die dortigen Steilfelsen eigneten sich allerdings nicht, um einen größeren Hafen errichten zu können. Dadurch sind die Felswerften von Rokono neben dem Hafen in Maranakar und Exu-Rei heute der einzige bekannte Hafen der magonischen Insel, und somit eine wichtige Verbindung zur gesamt-magonischen Präfektur Renascân. Tatsächlich legen die meisten Schiffe Richtung Kontinent allerdings von Hrayland ab, da dies die Reise um viele Tage verkürzt, oder anders gesagt, das Ablegen in Rokono die Reise um viele Tage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bürgerkrieg war der Seeweg zwischen den beiden magonischen Häfen die einzige Möglichkeit für die in der Endphase verbündeten Provinzen, Informationen, Material oder Truppen auszutauschen. Davor wurde er gegenteilig als Ausgangspunkt für Angriffe auf Hrayland und Exu-Rei benutzt. In den Werftanlagen selbst wurden allerdings schon seit vielen Jahrzehnten keine neuen Schiffe mehr gebaut, und auch der Hafen ist nur noch spärlich mit Seglern besetzt. Ähnliches gilt für Hrayland. Beide Provinzen haben ihre Flotten in einer großen Seeschlacht vor ebenfalls vielen Jahrzehnten stark dezimiert. In Ermangelung von Mitteln und inzwischen auch des Wissen um den Bau von Schiffen wurden die Flotten nicht wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lorenische Langbogenschützen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lorenier verfügen über hervorragend ausgebildete und ausgestattete Langbogenschützen, die es mit entsprechender Unterstützung selbst mit den tempturischen Ritterheeren aufnehmen können und im Krieg weit gefürchtet waren. Während die ebenfalls gefürchteten scorischen Bogenschützen ihre Stärke im Wald haben, sind die Lorenier bei weiten, offenen Flächen ganz klar im Vorteil. Vielleicht war dies mit ein Grund, warum es den lorenischen Besatzern nie gelungen war, die Scorischen Wälder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Eine andere wichtige Truppengattung in Lorenien sind, ergänzend erwähnt, die Landsknechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lorenischer Wein'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzweifelhaft wird in Lorenien der beste Wein hergestellt, in ganz Magonien bekannt und geschätzt. Dabei spielen alle drei Präfekturen eine Rolle, denn in allen wird er produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Verbotene Wald'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird das große Waldgebiet bezeichnet, welches sich im Zentrum von Lorenien befindet. Einst führte eine wichtigen Handelsstrasse hindurch, von Beneventum im Osten nach Tannin im Westen, und auch einige größere Ortschaften waren hier zu finden. Doch vor etwa einem Jahrhundert begannen merkwürdige Dinge im Wald zu geschehen - unnatürliche Geräusche verängstigten die Menschen des nachts, Reisende und Dorfbewohner verschwanden und wurden nie wieder gesehen, Schatten schienen sich zwischen den Bäumen zu bewegen - um nur die harmlosen Dinge zu nennen. Nach und gaben die Bewohner ihre Dörfer auf und flüchteten in die Orte fern des Waldes. Der damalige Tempestarius von Lorenien sandte mehrmals Truppen in den Wald, um der Sache auf den Grund zu gehen, doch nicht einer jener Soldaten tauchte jemals wieder auf. Die ehemals wichtige, zentral verlaufende Handelsstraße wurde zunehmend gemieden, wucherte zu und ist heute nicht mehr auszumachen. So verlaufen heute die beiden wichtigsten Ost-West-Verbindungen auch lediglich am äußersten Nord- bzw. Südrand des Waldes, wobei selbst jene nicht gerne genutzt werden. Auch sind keine noch bekannten lorenischen Siedlungen mehr in den tieferen Regionen des Waldes zu finden - an den Rändern kann man noch einige Dörfer finden, etwas tiefer sind bestenfalls winzige Weiler ausfindig zu machen. Die drei Vogteien, in die der Wald einst aufgeteilt war, sind heute nur noch Relikte, und werden von den Präfekturen und der Provinz nur noch auf dem Papier als existent betrachtet. Die verbliebenen Siedlungen unterstehen mittlerweile de facto den Obrigkeiten angrenzender Gebietschaften. Was nun dort im tiefen lorenischen Wald zu finden ist, dass ist wohl das größte Geheimnis, welches die lorenische Provinz in sich birgt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alte Geschichte Loreniens (vor Dj.) (in Auszügen)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magonien datieren die ersten Dokumente mit konkreten Jahreszahlen aus dem Jahre 210 vor Dj. und berichten von der Ankunft der Zwerge in Magonien. Sie gelten als die ältesten heute noch erhaltenen Schriftstücke der Insel. Tatsächlich wird gemunkelt, dass in verborgenen Bibliotheken (vermuteterweise etwa in Rokono, ebenso wie in den verschütteten und aus dem Bewusstsein verschwundenen Heiligen Archiven der Feste Agash-Khor in Tempturien) wesentlich ältere Schriftrollen und -bände zu finden seien. Als eines der großen politischen Ereignisse für Lorenien vor Dj. ist den Zugewinn des ehemals tempturischen Gebietes von Ilmarinen (im tempturischen Sprachgebrauch unter der Bezeichnung Altweiningen bekannt) im Jahre 108 v. Dj. anzusehen, welches heute den Namen &amp;quot;Lorenisch Vinagy&amp;quot; trägt. Kein Lorenier zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Besitzes für seine Provinz, und die gelegentlichen Forderungen nach der Abtretung dieses Gebietes an Tempturien rufen in Lorenien lediglich schallendes Gelächter hervor, auf tempturischer Seite gewinnt man diesem Umstand freilich nur wenig lustiges ab... In dem Gebiet selbst ist die Meinung gespalten, jedoch leben gerade in gegenwärtiger Zeit viele Bräuche, die auf die alte Verbundenheit zu Tempturien hinweisen, wieder auf, was schon öfter zu Reibereien geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neuere Geschichtsschreibung Loreniens (n. Dj.) (in Auszügen)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Jahr 0: Die Entdeckung Djaiamelias'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenien verliert in der Schlacht in den Wolken (vgl. Chroniken Magoniens) seinen Tempestarius Novelor, als das lorenische fliegende Schiff, die Velnia, schwer beschädigt wird und in die Tiefe stürzt. Dieses Ereignis markiert den eigentlichen Beginn des leidvollen magonischen Bürgerkriegs. Nach der Kunde, dass in den ersten Kriegsmonaten eine tempturische Armee in Taurien einmarschiert ist, und bei dem Versuch, in Scorien Fuß zu fassen, von einer Zwergenarmee unter schweren Verlusten vernichtend geschlagen wurde, reagiert der neue lorenische Herrscher schnell: Über Thrymir marschiert eine lorenische Besatzungsarmee in das geschwächte Scorien, das dem massierten Truppenaufgebot nichts mehr entgegenzusetzen hat. Dies ist der Beginn einer langandauernden Besetzung Scoriens durch die Lorenier, die erst etwa 250 Jahre später indirekt durch Thyrgils Auftauchen und Taten aufgehoben wird. Scorien wird nach der Besetzung offiziell lorenische Provinz unter dem Namen Markgrafschaft Hathor. Trotz größter Bemühungen schafften es die lorenischen Besatzer aber nie, das dicht bewaldete scorische Hinterland zu kontrollieren. Die Versuche, die Minen Enoshs zu besetzen und auszubeuten, scheitern ebenfalls kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''258 n.Dj.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch verschiedene politische Ereignisse gelangt die Herrschaft über Lorenien und Scorien in eine Hand (vgl. Scorische Chronik). Allerdings dauert die Vereinigung der beiden Provinzen lediglich 15 Jahre bis 273 - ab dann sind beide wieder selbstständig. Jedoch führt diese kurze Zeit der gemeinsamen Herrschaft zu dem Wiedereinrichten der &amp;quot;Südmagonischen Handelsgesellschaft&amp;quot;, die bei Kriegsbeginn aufgelöst worden war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Lorenien</id>
		<title>Lorenien</title>
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				<updated>2010-06-28T17:21:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Provinz Lorenien    Die Heimat der feinen Lebensart, hervorragender Weine und der hängenden Werften. Eine Provinz, die aufgrund ihres Wesens oft verkannt, of…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Provinz Lorenien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Heimat der feinen Lebensart, hervorragender Weine und der hängenden Werften. Eine Provinz, die aufgrund ihres Wesens oft verkannt, oft jedoch auch beneidet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Banner Text Lorenien ist die Provinz im Südosten der magonischen Insel, und an der Bevölkerung gemessen die zweitgrößte. Es grenzt im Norden an den ehemaligen Hauptfeind Tempturien, getrennt durch den Fluss Balladir. Im Westen schließt sich die Provinz Scorien an, während im Osten und Süden Steilküsten die Grenze gegen das Mar de Guerre bilden. Im Zentrum von Lorenien befindet sich ein großes zusammenhängendes Waldgebiet, das unter dem Namen &amp;quot;Der verbotene Wald&amp;quot; bekannt ist. Auch die Grenzgebiete mit Scorien sind bewaldet (&amp;quot;Wald von Rokono&amp;quot;), während sich im Nordosten das Gebirge &amp;quot;Kapals Tränen&amp;quot; befindet, welches sich die Provinz mit Tempturien teilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenien ist verwaltungstechnisch unterteilt in die drei Präfekturen Rokono, Zanta und Beneventum. Die Bevölkerung setzt sich fast ausschließlich aus Menschen zusammen. Nur selten ist mal ein verirrter Zwerg in Lorenien zu finden. Von Orks im Nordwesten Tauriens hat jeder Magonier schon gehört, und welchem lorenischen Kind würde nicht schaudern, wenn der Papa Geschichten von Taurien und den Orks erzählt. Einen echten Ork schon zu Gesicht bekommen hat aber freilich kaum jemand. So manche Orksichtung hat sich bei näherer Untersuchung als magonischer Braunbär herausgestellt. Ebenso ist beim einfachen Volk der Glaube weit verbreitet, dass es sich bei den Orks gar um Erfindungen handelt, um kleine Kinder zu erschrecken. Aber da täuschen sie sich. Der durchschnittliche Lorenier ist in der Vorstellung der anderen Provinzen ein gutgekleideter und gutgepflegter Amtsinhaber am Hof von Rokono - nichtsdestotrotz ist die Mehrzahl der Bewohner der Provinz einfaches Volk, wie etwa Bauern, Holzfäller, Handwerker oder Soldaten. Dass die Stadt Rokono jedoch tatsächlich ein Schmelztiegel von ehrenwerten hochwohlgeborenen Personen, genialen Köpfen und manchmal auch intriganten Neureichen ist, ist sicherlich nicht abzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze des Landes steht der Tempestarius, momentan amtierend ist Donran. Nach dem Tode seines Sohnes Artikon im Hrayländischen Krieg ist der weise Herrscher allerdings nun wieder ohne leiblichen Nachfolger - zumindest noch, so bleibt zu hoffen. Auch wenn im Rat der Tempestarii, der eigentlichen &amp;quot;Regierung&amp;quot; Magoniens, der ehrenwerte Tarrago von Agash-Khor (Tempestarius von Tempturien) vorsitzt, besitzt den größten Einfluss der lorenische Herrscher Donran, zumal Tempturien (bis auf die Hauptstadt Morrigân) seit dem Friedensschluss in weiten Teilen von hrayländischen, scorischen,  überwiegend jedoch lorenischen Truppenverbänden besetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den anderen Provinzen auch, wurden nach dem Tempturischen Adelskrieg nach und nach die Verwaltungseinheiten der Präfektur eingeführt. Die gegenwärtige Aufteilung geht auf den Scorisch-Lorenischen Tempestarius Ergil aus dem Jahre 270 n. Dj. zurück. Trotz der weitestgehenden verwaltungstechnischen Unabhängigkeit der Präfekturen Loreniens sind die Präfekten trotzdem stark an den Tempestarius gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Besonderheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Besonderheiten, mit denen die Provinz Lorenien aufwarten kann, und damit ist nicht die Arroganz gemeint, die den Loreniern aus Boshaftigkeit und Neid ab und an nachgesagt wird. Allerdings wird ein derart verfälschter Eindruck gelegentlich leider tatsächlich durch das unangebrachte Verhalten einzelner erweckt, die ihren Stand oder ihren Wohlstand gerne übertrieben ausleben oder darstellen. Die allermeisten Lorenier, einschließlich des ehrenwerten Tempestarius Donran, sind jedoch Menschen wie alle anderen auch. Es gibt solche und solche, wie überall sonst auch. Die Besonderheiten Loreniens liegen ganz woanders…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rokono&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rokono ist eine groß Stadt im Südwesten der Provinz, direkt an der Steilküste zum Mar de Guerre gelegen, und gleichzeitig die lorenische Hauptstadt. Enge Strassen und Gassen, sowie schmale, hohe Fachwerkhäuser, und ab und an enge Bauten mit Erkern und Türmchen, lassen oftmals kaum Licht auf den Boden kommen. Dennoch übt die Stadt einen ganz besonderen Reiz aus. Sie ist in ganz Magonien bekannt für die prächtigen Feiern, die am Hofe des Tempestarius von Lorenien gefeiert werden, mit herrlichen Tänzen, die selbst jene in Morrigân an Eleganz übertreffen. Einige etwas breitere gepflasterte Strassen leiten den Verkehr in der Stadt, an einige kleine, mittlere und große Marktplätze, wo mit den verschiedensten denkbaren magonischen Waren gehandelt wird. Tempel aller fünf Götter befinden sich innerhalb der gut befestigten mächtigen Stadtmauern, mit hohen Türmen, um den Allmächtigen so nah wie möglich zu sein. Auch die Künste und das weltlich Leben sind weit gediehen, mit Schauspiel, Tanz- und Musik, wie etwa das Madrigal, und ebenso suchen Malerei, Dichtung und Literatur ihresgleichen in Magonien. Nicht zu vergessen ist der Hafen von Rokono, die sogenannten Felsenwerften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felswerften von Rokono&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Rokono liegt, wie alle Städte auch (mit Ausnahme von Maranakar und einigen anderen hrayländischen Orten), auf einer Hochebene, und damit, da am Meer, an einer Steilküste. Somit ist ein Hafen eigentlich ausgeschlossen - eigentlich. Allerdings hat die Steilküste in Rokono eine Einbuchtung, in die in den Jahren nach Kriegsbeginn eine Hafen- und Werftanlage eingebaut wurde, die sogenannten Felswerften von Rokono, manchmal auch &amp;quot;hängende Werften&amp;quot; genannt. Die Meereseinfahrt in die Felsenbucht wurde an der schmalsten Stelle mit einem gigantischen Tor versehen, welches über ein kompliziertes mechanisches System geschlossen werden kann, um die Schiffe im Hafen so vor den Auswirkungen der durch die häufigen Stürme oftmals aufgewühlten See zu schützen. Personen, Waren und Materialien werden im Hafen an den Felsen entlang über Seilzüge von oben nach unten befördert, und verschiedene schmale Ebenen aus Holz sowie diverse in den Fels gehauene Höhlen bieten an den Steilwänden Stau- und Lagerraum. Zum Teil sind in diesen Felshöhlen sogar Wohnräume und kleine Kontore untergebracht. Weiterhin gibt es eine Anzahl schmaler Pfade, über die man nach unten gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besondere Faszination sind einige &amp;quot;echte&amp;quot; Wohngebäude, die an nicht ganz senkrechten Stellen an die Felsen innerhalb und oberhalb des Hafens gebaut und gehauen worden sind, und von der oberen Kante der Hochebene beträchtlich an der Steilwand runterreichen. Alles in allem sind die hängenden Felswerften von Rokono (wobei der Begriff „hängend“ leicht irreführend ist, da sich die eigentliche Werft auf einer Holzkonstruktion im Wasser der Felsenbucht befindet) eine archetektonische Meisterleistung, die bedingt durch die Notwendigkeit eines Hafens zu Kriegsbeginn in Angriff genommen werden musste. Der einstige magonische Hafen in Maranakar war damals für die Lorenier nicht mehr zugänglich. Während Scorien zu dem Zeitpunkt von Lorenien besetzt war und andere Sorgen hatte, hoffte Tempturien auf die Eroberung von Hrayland, um Zugang zum Meer zu bekommen. Taurien wiederum hätte lediglich in Basajaun sinnvoll erreichbaren Zugang zum Meer - die dortigen Steilfelsen eigneten sich allerdings nicht, um einen größeren Hafen errichten zu können. Dadurch sind die Felswerften von Rokono neben dem Hafen in Maranakar und Exu-Rei heute der einzige bekannte Hafen der magonischen Insel, und somit eine wichtige Verbindung zur gesamt-magonischen Präfektur Renascân. Tatsächlich legen die meisten Schiffe Richtung Kontinent allerdings von Hrayland ab, da dies die Reise um viele Tage verkürzt, oder anders gesagt, das Ablegen in Rokono die Reise um viele Tage verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bürgerkrieg war der Seeweg zwischen den beiden magonischen Häfen die einzige Möglichkeit für die in der Endphase verbündeten Provinzen, Informationen, Material oder Truppen auszutauschen. Davor wurde er gegenteilig als Ausgangspunkt für Angriffe auf Hrayland und Exu-Rei benutzt. In den Werftanlagen selbst wurden allerdings schon seit vielen Jahrzehnten keine neuen Schiffe mehr gebaut, und auch der Hafen ist nur noch spärlich mit Seglern besetzt. Ähnliches gilt für Hrayland. Beide Provinzen haben ihre Flotten in einer großen Seeschlacht vor ebenfalls vielen Jahrzehnten stark dezimiert. In Ermangelung von Mitteln und inzwischen auch des Wissen um den Bau von Schiffen wurden die Flotten nicht wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenische Langbogenschützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lorenier verfügen über hervorragend ausgebildete und ausgestattete Langbogenschützen, die es mit entsprechender Unterstützung selbst mit den tempturischen Ritterheeren aufnehmen können und im Krieg weit gefürchtet waren. Während die ebenfalls gefürchteten scorischen Bogenschützen ihre Stärke im Wald haben, sind die Lorenier bei weiten, offenen Flächen ganz klar im Vorteil. Vielleicht war dies mit ein Grund, warum es den lorenischen Besatzern nie gelungen war, die Scorischen Wälder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Eine andere wichtige Truppengattung in Lorenien sind, ergänzend erwähnt, die Landsknechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenischer Wein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzweifelhaft wird in Lorenien der beste Wein hergestellt, in ganz Magonien bekannt und geschätzt. Dabei spielen alle drei Präfekturen eine Rolle, denn in allen wird er produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verbotene Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird das große Waldgebiet bezeichnet, welches sich im Zentrum von Lorenien befindet. Einst führte eine wichtigen Handelsstrasse hindurch, von Beneventum im Osten nach Tannin im Westen, und auch einige größere Ortschaften waren hier zu finden. Doch vor etwa einem Jahrhundert begannen merkwürdige Dinge im Wald zu geschehen - unnatürliche Geräusche verängstigten die Menschen des nachts, Reisende und Dorfbewohner verschwanden und wurden nie wieder gesehen, Schatten schienen sich zwischen den Bäumen zu bewegen - um nur die harmlosen Dinge zu nennen. Nach und gaben die Bewohner ihre Dörfer auf und flüchteten in die Orte fern des Waldes. Der damalige Tempestarius von Lorenien sandte mehrmals Truppen in den Wald, um der Sache auf den Grund zu gehen, doch nicht einer jener Soldaten tauchte jemals wieder auf. Die ehemals wichtige, zentral verlaufende Handelsstraße wurde zunehmend gemieden, wucherte zu und ist heute nicht mehr auszumachen. So verlaufen heute die beiden wichtigsten Ost-West-Verbindungen auch lediglich am äußersten Nord- bzw. Südrand des Waldes, wobei selbst jene nicht gerne genutzt werden. Auch sind keine noch bekannten lorenischen Siedlungen mehr in den tieferen Regionen des Waldes zu finden - an den Rändern kann man noch einige Dörfer finden, etwas tiefer sind bestenfalls winzige Weiler ausfindig zu machen. Die drei Vogteien, in die der Wald einst aufgeteilt war, sind heute nur noch Relikte, und werden von den Präfekturen und der Provinz nur noch auf dem Papier als existent betrachtet. Die verbliebenen Siedlungen unterstehen mittlerweile de facto den Obrigkeiten angrenzender Gebietschaften. Was nun dort im tiefen lorenischen Wald zu finden ist, dass ist wohl das größte Geheimnis, welches die lorenische Provinz in sich birgt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Geschichte Loreniens (vor Dj.) (in Auszügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magonien datieren die ersten Dokumente mit konkreten Jahreszahlen aus dem Jahre 210 vor Dj. und berichten von der Ankunft der Zwerge in Magonien. Sie gelten als die ältesten heute noch erhaltenen Schriftstücke der Insel. Tatsächlich wird gemunkelt, dass in verborgenen Bibliotheken (vermuteterweise etwa in Rokono, ebenso wie in den verschütteten und aus dem Bewusstsein verschwundenen Heiligen Archiven der Feste Agash-Khor in Tempturien) wesentlich ältere Schriftrollen und -bände zu finden seien. Als eines der großen politischen Ereignisse für Lorenien vor Dj. ist den Zugewinn des ehemals tempturischen Gebietes von Ilmarinen (im tempturischen Sprachgebrauch unter der Bezeichnung Altweiningen bekannt) im Jahre 108 v. Dj. anzusehen, welches heute den Namen &amp;quot;Lorenisch Vinagy&amp;quot; trägt. Kein Lorenier zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Besitzes für seine Provinz, und die gelegentlichen Forderungen nach der Abtretung dieses Gebietes an Tempturien rufen in Lorenien lediglich schallendes Gelächter hervor, auf tempturischer Seite gewinnt man diesem Umstand freilich nur wenig lustiges ab... In dem Gebiet selbst ist die Meinung gespalten, jedoch leben gerade in gegenwärtiger Zeit viele Bräuche, die auf die alte Verbundenheit zu Tempturien hinweisen, wieder auf, was schon öfter zu Reibereien geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Geschichtsschreibung Loreniens (n. Dj.) (in Auszügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 0: Die Entdeckung Djaiamelias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenien verliert in der Schlacht in den Wolken (vgl. Chroniken Magoniens) seinen Tempestarius Novelor, als das lorenische fliegende Schiff, die Velnia, schwer beschädigt wird und in die Tiefe stürzt. Dieses Ereignis markiert den eigentlichen Beginn des leidvollen magonischen Bürgerkriegs. Nach der Kunde, dass in den ersten Kriegsmonaten eine tempturische Armee in Taurien einmarschiert ist, und bei dem Versuch, in Scorien Fuß zu fassen, von einer Zwergenarmee unter schweren Verlusten vernichtend geschlagen wurde, reagiert der neue lorenische Herrscher schnell: Über Thrymir marschiert eine lorenische Besatzungsarmee in das geschwächte Scorien, das dem massierten Truppenaufgebot nichts mehr entgegenzusetzen hat. Dies ist der Beginn einer langandauernden Besetzung Scoriens durch die Lorenier, die erst etwa 250 Jahre später indirekt durch Thyrgils Auftauchen und Taten aufgehoben wird. Scorien wird nach der Besetzung offiziell lorenische Provinz unter dem Namen Markgrafschaft Hathor. Trotz größter Bemühungen schafften es die lorenischen Besatzer aber nie, das dicht bewaldete scorische Hinterland zu kontrollieren. Die Versuche, die Minen Enoshs zu besetzen und auszubeuten, scheitern ebenfalls kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
258 n.Dj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch verschiedene politische Ereignisse gelangt die Herrschaft über Lorenien und Scorien in eine Hand (vgl. Scorische Chronik). Allerdings dauert die Vereinigung der beiden Provinzen lediglich 15 Jahre bis 273 - ab dann sind beide wieder selbstständig. Jedoch führt diese kurze Zeit der gemeinsamen Herrschaft zu dem Wiedereinrichten der &amp;quot;Südmagonischen Handelsgesellschaft&amp;quot;, die bei Kriegsbeginn aufgelöst worden war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Felswerften_von_Rokono</id>
		<title>Felswerften von Rokono</title>
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				<updated>2010-06-28T17:17:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die berühmten sog. &amp;quot;Hängenden Werften&amp;quot; in der [[Lorenien]] lorenischen Hauptstadt [[Rokono]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:neu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Tod_und_Jenseits</id>
		<title>Tod und Jenseits</title>
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				<updated>2010-06-26T16:04:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Der Vogelstab'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Im Zentrum jedes Friedhofes Magoniens steht ein sog. Vogelstab. Es handelt sich dabei um einen hölzernen (oder manchmal auch steinernen) Pfosten, der senkrecht in die Erde gerammt ist, auf dessen Spitze eine Vogelfigur sitzt. Dieser Vogel wacht als symbolische Darstellung der Seelenboten über das Aufsteigen der Seelen der Verstorbenen zu den Göttern. Durch die Verbindung mit der Erde, in der die Toten liegen, mit dem Himmel und der Götterspähre wird also das Aufsteigen der Seelen zu den Sternen bildlich gemacht. Die Vogelfigur kann sowohl aus Holz, als auch aus Stein, Metall oder Terracotta bestehen. Auch stilistisch unterscheidet sie sich regional sehr. Die Höhe des Stabes kann von einer Mannslänge bis zu mehreren Metern reichen. Manche Personen lassen auf ihrem Grab einen kleineren Vogelstab errichten, auf den auch hin und wieder ihre Namen, Lebensdaten und ähnliche Dinge eingraviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelsymbolik zeigt sich auch in weiteren Bereichen: Im Augenblick des Todes wird die Seele des Verstorbenen ja von Vögeln weggetragen, und auch nach dem Göttergericht (siehe unten) sind es die Vögel, die die Seele an ihren für sie vorgesehenen Ort geleiten. Als gutes Zeichen gilt es daher, wenn beim Todeszeitpunkt Vögel anwesend oder in der Nähe sind. Ist jedoch weit und breit kein Vogelgezwitscher zu hören, so könnte es um die Seele nicht gut bestellt sein. Aufgrund dieser Tatsache ist es einem Magonier auch untersagt, flugfähige Vögel zu verspeisen: Es könnte schließlich genau jener Vogel sein, der die eigene Seele fortgetragen hätte - eine Ironie des Schicksals, die sich niemand vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vom Begräbnis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Die meisten Magonier betten ihre Verstorbenen in der Erde zur Ruhe. Dennoch gibt es auch weitere Begräbnisriten, die gleichfalls nicht als unüblich angesehen werden, wie z.B. die Feuerbestattung oder die Bestattung auf See. Obschon Geburt, Leben und Vergehen zum Bereich der Göttin Ellyris gezählt wird, können auch andere Priester ihren Segen bei einem Begräbnis spenden. Üblicherweise ist bei einer Bestattung ein Priester (selten auch mehrere) anwesend, jedoch ist dies kein Muss, und insbesondere in Kriegszeiten musste man sich nicht selten im Felde mit Laien-Andachten behelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Bestattung werden dem Verstorbenen fünf Gegenstände mitgegeben, die seine Verbundenheit zu den Göttern symbolisieren sollen. Und so kommt es oft vor, dass man schon zu Lebzeiten darauf achtet, stets ein Beutelchen mit fünf vorgesehenen Gaben mit sich trägt. Dieser Brauch wird speziell in kämpfenden Kreisen sehr ernst genommen, da man stets in Unwissenheit ist, ob man vom Schlachtfeld zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige alte Quellen berichten von einem seltsamen Brauch: Sollte ein Magonier in fremder Erde begraben werden müssen, so soll man ihm nur vier Gegenstände mit ins Grab geben und den fünften in magonischer Erde beisetzen. In den langen Jahren, da die Insel mit sich selbst beschäftigt war, ist dieser Brauch fast in Vergessenheit geraten. Ob er durch die neuen Beziehungen in ferne Länder wieder weitere Verbreitung erfahren wird? Man wird sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Göttergericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Nach dem Tode erwartet den Verstorbenen das Göttergericht, auch wenn diese Bezeichnung eigentlich nicht ganz zutreffend ist. Denn pikanterweise sitzen nicht über jeden Verstorbenen alle Götter zu Gericht, sondern nur einer. Leider weiß man nicht, welcher Gott oder welche Göttin über Wohl und Wehe entscheiden wird, und so achten die Magonier darauf, dass sie im Leben allen Fünfen gerecht werden, auch wenn sie sich meist einer Gottheit besonders verbunden fühlen. Dies heißt jedoch noch lange nicht, dass genau diese Gottheit dann auch zu Gericht sitzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in besondere Fällen, also bei jeden, die ihr Leben besonders vorbildlich oder besonders verwerflich gelebt haben, sitzen alle Fünfe gemeinsam zu Gericht. Ob nun einer oder alle Götter über Taten und Untaten des Verstorbenen urteilen, bleibt für das Ergebnis gleich: Es ist für alle Magonier von höchster Bedeutung. In seltenen Fällen, so munkelt man, sollen die Götter eine besonders gute oder besonders verwerfliche Seele auch schon in die Welt der Lebenden zurückgesandt haben: Sei es, um dort umzugehen, sei es, um dort in einem neugeborenen Körper ein weiteres Leben zu führen, zum Guten oder zum Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ewigkeit oder Verdammnis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallt das Urteil des Göttergerichts zu Gunsten des Verstorbenen aus, so tragen die Vögel die Seele in den Himmel, wo sie zu einem Stern am Firmament wird, der ewig über der Welt der Lebenden scheinen darf.&lt;br /&gt;
Bei einem negativen Urteil gibt es mehrere Möglichkeiten für die bedauernswerte Seele. Sicher ist, dass dann der Weg in die dunklen Hallen Kapals führt, wo man Bestrafungen und Peinigungen ausgesetzt wird. Im glücklicheren Falle erhält man nach einer Langen Zeit der Qual die Gnade eines weiteren Gerichts. Im schlimmsten Falle gelangt die Seele am Ende auf den Amboss Kapals, wo sie in tausend Stücke zerschmettert wird und auf ewig verloren ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Tod_und_Jenseits</id>
		<title>Tod und Jenseits</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Tod_und_Jenseits"/>
				<updated>2010-06-26T16:04:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Der Vogelstab  Banner Text Im Zentrum jedes Friedhofes Magoniens steht ein sog. Vogelstab. Es handelt sich dabei um einen hölzernen (oder manchmal auch steinerne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Vogelstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Im Zentrum jedes Friedhofes Magoniens steht ein sog. Vogelstab. Es handelt sich dabei um einen hölzernen (oder manchmal auch steinernen) Pfosten, der senkrecht in die Erde gerammt ist, auf dessen Spitze eine Vogelfigur sitzt. Dieser Vogel wacht als symbolische Darstellung der Seelenboten über das Aufsteigen der Seelen der Verstorbenen zu den Göttern. Durch die Verbindung mit der Erde, in der die Toten liegen, mit dem Himmel und der Götterspähre wird also das Aufsteigen der Seelen zu den Sternen bildlich gemacht. Die Vogelfigur kann sowohl aus Holz, als auch aus Stein, Metall oder Terracotta bestehen. Auch stilistisch unterscheidet sie sich regional sehr. Die Höhe des Stabes kann von einer Mannslänge bis zu mehreren Metern reichen. Manche Personen lassen auf ihrem Grab einen kleineren Vogelstab errichten, auf den auch hin und wieder ihre Namen, Lebensdaten und ähnliche Dinge eingraviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelsymbolik zeigt sich auch in weiteren Bereichen: Im Augenblick des Todes wird die Seele des Verstorbenen ja von Vögeln weggetragen, und auch nach dem Göttergericht (siehe unten) sind es die Vögel, die die Seele an ihren für sie vorgesehenen Ort geleiten. Als gutes Zeichen gilt es daher, wenn beim Todeszeitpunkt Vögel anwesend oder in der Nähe sind. Ist jedoch weit und breit kein Vogelgezwitscher zu hören, so könnte es um die Seele nicht gut bestellt sein. Aufgrund dieser Tatsache ist es einem Magonier auch untersagt, flugfähige Vögel zu verspeisen: Es könnte schließlich genau jener Vogel sein, der die eigene Seele fortgetragen hätte - eine Ironie des Schicksals, die sich niemand vorstellen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Begräbnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Die meisten Magonier betten ihre Verstorbenen in der Erde zur Ruhe. Dennoch gibt es auch weitere Begräbnisriten, die gleichfalls nicht als unüblich angesehen werden, wie z.B. die Feuerbestattung oder die Bestattung auf See. Obschon Geburt, Leben und Vergehen zum Bereich der Göttin Ellyris gezählt wird, können auch andere Priester ihren Segen bei einem Begräbnis spenden. Üblicherweise ist bei einer Bestattung ein Priester (selten auch mehrere) anwesend, jedoch ist dies kein Muss, und insbesondere in Kriegszeiten musste man sich nicht selten im Felde mit Laien-Andachten behelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Bestattung werden dem Verstorbenen fünf Gegenstände mitgegeben, die seine Verbundenheit zu den Göttern symbolisieren sollen. Und so kommt es oft vor, dass man schon zu Lebzeiten darauf achtet, stets ein Beutelchen mit fünf vorgesehenen Gaben mit sich trägt. Dieser Brauch wird speziell in kämpfenden Kreisen sehr ernst genommen, da man stets in Unwissenheit ist, ob man vom Schlachtfeld zurückkehren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige alte Quellen berichten von einem seltsamen Brauch: Sollte ein Magonier in fremder Erde begraben werden müssen, so soll man ihm nur vier Gegenstände mit ins Grab geben und den fünften in magonischer Erde beisetzen. In den langen Jahren, da die Insel mit sich selbst beschäftigt war, ist dieser Brauch fast in Vergessenheit geraten. Ob er durch die neuen Beziehungen in ferne Länder wieder weitere Verbreitung erfahren wird? Man wird sehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Göttergericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Banner Text Nach dem Tode erwartet den Verstorbenen das Göttergericht, auch wenn diese Bezeichnung eigentlich nicht ganz zutreffend ist. Denn pikanterweise sitzen nicht über jeden Verstorbenen alle Götter zu Gericht, sondern nur einer. Leider weiß man nicht, welcher Gott oder welche Göttin über Wohl und Wehe entscheiden wird, und so achten die Magonier darauf, dass sie im Leben allen Fünfen gerecht werden, auch wenn sie sich meist einer Gottheit besonders verbunden fühlen. Dies heißt jedoch noch lange nicht, dass genau diese Gottheit dann auch zu Gericht sitzen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in besondere Fällen, also bei jeden, die ihr Leben besonders vorbildlich oder besonders verwerflich gelebt haben, sitzen alle Fünfe gemeinsam zu Gericht. Ob nun einer oder alle Götter über Taten und Untaten des Verstorbenen urteilen, bleibt für das Ergebnis gleich: Es ist für alle Magonier von höchster Bedeutung. In seltenen Fällen, so munkelt man, sollen die Götter eine besonders gute oder besonders verwerfliche Seele auch schon in die Welt der Lebenden zurückgesandt haben: Sei es, um dort umzugehen, sei es, um dort in einem neugeborenen Körper ein weiteres Leben zu führen, zum Guten oder zum Bösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewigkeit oder Verdammnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallt das Urteil des Göttergerichts zu Gunsten des Verstorbenen aus, so tragen die Vögel die Seele in den Himmel, wo sie zu einem Stern am Firmament wird, der ewig über der Welt der Lebenden scheinen darf.&lt;br /&gt;
Bei einem negativen Urteil gibt es mehrere Möglichkeiten für die bedauernswerte Seele. Sicher ist, dass dann der Weg in die dunklen Hallen Kapals führt, wo man Bestrafungen und Peinigungen ausgesetzt wird. Im glücklicheren Falle erhält man nach einer Langen Zeit der Qual die Gnade eines weiteren Gerichts. Im schlimmsten Falle gelangt die Seele am Ende auf den Amboss Kapals, wo sie in tausend Stücke zerschmettert wird und auf ewig verloren ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Die_unteilbaren_F%C3%BCnfe</id>
		<title>Die unteilbaren Fünfe</title>
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				<updated>2010-06-26T16:01:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Die Geschenke der unteilbaren Fünfe'''  Von der Verbundenheit der Götter untereinander   Nach dem die Welt geschaffen ward und die Fünfe einander gefunden u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Die Geschenke der unteilbaren Fünfe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Verbundenheit der Götter untereinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem die Welt geschaffen ward und die Fünfe einander gefunden und gegrüßet hatten, offenbarten sie sich der Welt und ihrem Volke, das nach ihrem Sinne lebte. Es war ein Land, das Akestera und Teldron einst gesucht und gefunden hatten an einer Stelle, geschützt durch ihre Winde und Strömungen und Ellyris und Kapal hatten dort mit der gemeinsamen Macht von Stein, Erde und Feuer eine Insel emporgehoben. Die freundliche Laya hatte frohlockt und gesprochen: „Nun lasst uns das Land gestalten, auf dass es Prüfung und Labsal den Gläubigen ist und uns eine Freude und Wohlgefallen.“ Und Kapal hatte mächtige Berge emporgehoben und hatte sie mit blitzendem Eis und lodernden Feuersschlünden geschmückt. Ellyris hatte weite Wiesen, Wälder und Hügel geschaffen und sie mit Tieren und Pflanzen gefüllt, Sümpfen und Raubtieren, auf dass es ein Werden und Vergehen, ein Fressen und Gefressenwerden sei. Akestera hatte mächtige Ströme und Seen geschaffen, aller zustrebend zu ihrem Meere und viele Wunder und Rätsel zu fordern den Geiste. Teldron hatte Himmelslichter geschaffen zu weisen die Wege und als Gefäß der reinen Seelen und mächtige Winde. Und wo immer die Anderen zu hart und harsch waren, hatte Laya die Kanten mit ihrer Milde gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch oft war Zwist zwischen den Fünfen, wenn Akestera Kapals Feuerschlund löschte um einen Bergsee zu schaffen, oder Kapals Berg den Kreaturen Ellyris das Lichte Teldrons raubte. Die Winde Teldrons und die Wasser Akesteras schliffen Kapals Felsen und Ellyris Bäume, doch immer wieder wusste die milde Laya die Gegensätze zu versöhnen und die anderen auf die Weisheit Akesteras, Teldrons rechten Urteilsspruch, Kapals Beharrlichkeit und Ellyris Werden und Vergehen zu besinnen. Und so formte sich die Insel bis sie allen ein Wohlgefallen war. Doch Laya trauerte der vielen Zwiste und suchte Akesteras Rat, und gemeinsam traten sie vor Teldron und suchten seinen Richtspruch. Denn gut war die Insel gelungen und gemeinsam hatten sie schöneres Erschaffen, als jeder alleine nach seinem Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Teldron tat den Ratsspruch: „Gemeinsam sind wir stärker als die Summe der einzelnen Glieder. Als Zeichen der unteilbaren Fünfe, möge ein jeder der Schwester und dem Bruder ein Geschenk verleihen, auf das wir unsere Kraft vereinen und einander verstehen.“ Und Teldron verlieh den Mond an Ellyris, auf dass er den Wandel der Welt anzeige. Ellyris verlieh Laya die Mutterfreude an den Kindern, auf dass die Mütter nicht gleich dem baldigen Vergehen der Kinder gedachten. Laya verlieh Akestera die Freude am Wissen und Verstehen, auf dass ihre Rätsel und Mythen niemals vergehen. Akestera verlieh Kapal den Schöpfergeist, auf dass er seine Künste zu neuen Höhenflügen führe. Kapal verlieh Teldron das Feuer in der Sonne, auf das es die Menschen wärme. Und als Teldron sah, wie gut und weise die verliehenen Geschenke waren, da verlieh er Akestera die Wacht über den Sternenlauf und das Wissen der reinen Seelen, auf dass sie den Gläubigen in ihrem Meer des Wissens leiten. Und Akestera verlieh Ellyris die Macht über die Flüsse und Seen, auf das ihre Kreaturen gedeihen und sie bevölkern konnten. Und Ellyris verlieh Kapal die Macht über ihr Erdreich, auf dass er es mit seinen Schätzen füllen könne. Kapal verlieh Laya die Gabe über die Glut der Herzen, auf das sie den Menschen entzünden und aneinander wärmen könne. Und Laya verlieh Teldron die Gnade, die wahre Gerechtigkeit ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so waren die Fünfe doppelt beschenkt und unteilbar verbunden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Akestera</id>
		<title>Akestera</title>
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				<updated>2010-06-26T15:57:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Akestera''' - Die Perle und die Muschel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttin des Meeres und der Wissenschaft. Mysteriös, weise, kühl und arbeitssam, aber bisweilen auch gnädig inspirierend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akestera ist die Göttin des Meeres und gleichzeitig die Göttin der Wissenschaft. Sie gilt als mysteriös, weise, kühl und arbeitssam, bisweilen jedoch auch als gnädig inspirierend. Akestera widmet sich allen Aspekten des Meeres und der Schiffahrt, wobei man gemeinhin annimmt, dass sie zumindest Teilbereiche ihrer Macht über Flüsse und Bäche Ellyris überlässt.&lt;br /&gt;
Als Göttin der Wissenschaft steht sie freilich auch für Bildung, jedoch hier eher für die weiterführenden und höheren Bereiche. Und so steht die Betreuung und einfache Lehre der jüngeren Kinder meist unter dem Schirm von Laya-Priestern, während alles darüber hinaus dann bisweilen von Priestern der Akestera übernommen wird. Dies führte mancherorts dazu, dass höhere Bildungseinrichtungen von Akestera-Tempeln in eine gewisse Konkurrenz zu Akademien traten...oder war es eher andersherum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Name'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Regionen Magoniens wird das zweite “e” betont und lang gesprochen, allerdings gibt es auch die Variante, das erste “e” kurz gesprochen zu betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Symbol der Akestera'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Symbol Akesteras gilt gemeinhin die Muschel, meist in Form der allseits bekannten Kamm-Muschel, jedoch finden sich auch andere Formen. Die Muschel vereint beide Aspekte der Göttin auf wundersame Weise, stammt sie doch aus dem Meer und offenbart sie ihren Inhalt nicht jedem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anhänger der Akestera'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Geweihten Akesteras, die sich eher der Wissenschaft verschrieben haben, kann man zwei Strömungen unterscheiden: Während die einen sich eher zur Aufgabe gemacht haben, zu forschen und neues Wissen zu schaffen, gehen die anderen den Weg des Archivierens sowie des Lehrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klöster und Tempel''' (Auswahl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei der beiden wichtigsten Klöster der Akestera befinden sich in Hrayland. Das eine ist in Exu-Rhei beheimatet, das andere in Maranakar. Insbesondere das erstgenannte hat sich der Ausbildung von Schiffspriestern verschrieben, dort ist man auch derzeit dabei, ein Archiv der Schiffahrt neu anzulegen, um die Ausbildung weiter zu verbessern und der weisen Göttin angemessen zu huldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brauchtum und Riten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzwasserbecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tempel der Akestera befindet sich gleich hinter dem Eingang ein Salzwasserbecken. Meist benetzen die Eintretenden einen Finger und berühren dann die Stirn und / oder die die Lippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzopfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Schiffahrt wird meist dergestalt geopfert, dass man Salz zunächst über das Steuerrad sowie dann eine Prise über Bord wirft, um Akestera für anstehende Fahrten gnädig zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffchen-Brauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Brauch wird meist mit Akestera in Verbindung gebracht, obwohl er auch viele Aspekte der anderen Götter in sich vereint. Man kommt an einem Bach oder Fluss zusammen, um dort kleine Schiffchen zu Wasser zu lassen. Wer des Schreibens mächtig ist, versieht diese mit kleinen Zetteln, auf denen Botschaften stehen, jedoch ist auch möglich, den Schiffchen die gewünschte Nachricht durch Flüstern mitzugeben. Dieser Brauch geht oft einher als eine Art Volkstrauern oder gemeinsames Besinnen, jedoch folgt meist auch im Anschluss an diese Zeremonie ein ausgelassenes Fest, bei dem mit geistigen Getränken nicht gespart wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<title>Akestera</title>
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				<updated>2010-06-26T15:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Akestera''' - Die Perle und die Muschel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttin des Meeres und der Wissenschaft. Mysteriös, weise, kühl und arbeitssam, aber bisweilen auch gnädig inspirierend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akestera ist die Göttin des Meeres und gleichzeitig die Göttin der Wissenschaft. Sie gilt als mysteriös, weise, kühl und arbeitssam, bisweilen jedoch auch als gnädig inspirierend. Akestera widmet sich allen Aspekten des Meeres und der Schiffahrt, wobei man gemeinhin annimmt, dass sie zumindest Teilbereiche ihrer Macht über Flüsse und Bäche Ellyris überlässt.&lt;br /&gt;
Als Göttin der Wissenschaft steht sie freilich auch für Bildung, jedoch hier eher für die weiterführenden und höheren Bereiche. Und so steht die Betreuung und einfache Lehre der jüngeren Kinder meist unter dem Schirm von Laya-Priestern, während alles darüber hinaus dann bisweilen von Priestern der Akestera übernommen wird. Dies führte mancherorts dazu, dass höhere Bildungseinrichtungen von Akestera-Tempeln in eine gewisse Konkurrenz zu Akademien traten...oder war es eher andersherum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Name'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Regionen Magoniens wird das zweite “e” betont und lang gesprochen, allerdings gibt es auch die Variante, das erste “e” kurz gesprochen zu betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Symbol der Akestera'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Symbol Akesteras gilt gemeinhin die Muschel, meist in Form der allseits bekannten Kamm-Muschel, jedoch finden sich auch andere Formen. Die Muschel vereint beide Aspekte der Göttin auf wundersame Weise, stammt sie doch aus dem Meer und offenbart sie ihren Inhalt nicht jedem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anhänger der Akestera'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Geweihten Akesteras, die sich eher der Wissenschaft verschrieben haben, kann man zwei Strömungen unterscheiden: Während die einen sich eher zur Aufgabe gemacht haben, zu forschen und neues Wissen zu schaffen, gehen die anderen den Weg des Archivierens sowie des Lehrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klöster und Tempel''' (Auswahl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei der beiden wichtigsten Klöster der Akestera befinden sich in Hrayland. Das eine ist in Exu-Rhei beheimatet, das andere in Maranakar. Insbesondere das erstgenannte hat sich der Ausbildung von Schiffspriestern verschrieben, dort ist man auch derzeit dabei, ein Archiv der Schiffahrt neu anzulegen, um die Ausbildung weiter zu verbessern und der weisen Göttin angemessen zu huldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brauchtum und Riten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzwasserbecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Tempel der Akestera befindet sich gleich hinter dem Eingang ein Salzwasserbecken. Meist benetzen die Eintretenden einen Finger und berühren dann die Stirn und / oder die die Lippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Salzopfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Schiffahrt wird meist dergestalt geopfert, dass man Salz zunächst über das Steuerrad sowie dann eine Prise über Bord wirft, um Akestera für anstehende Fahrten gnädig zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffchen-Brauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Brauch wird meist mit Akestera in Verbindung gebracht, obwohl er auch viele Aspekte der anderen Götter in sich vereint. Man kommt an einem Bach oder Fluss zusammen, um dort kleine Schiffchen zu Wasser zu lassen. Wer des Schreibens mächtig ist, versieht diese mit kleinen Zetteln, auf denen Botschaften stehen, jedoch ist auch möglich, den Schiffchen die gewünschte Nachricht durch Flüstern mitzugeben. Dieser Brauch geht oft einher als eine Art Volkstrauern oder gemeinsames Besinnen, jedoch folgt meist auch im Anschluss an diese Zeremonie ein ausgelassenes Fest, bei dem mit geistigen Getränken nicht gespart wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kapal</id>
		<title>Kapal</title>
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				<updated>2010-06-26T15:52:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Name'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Anhänger des Kapal'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klöster und Tempel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brauchtum und Riten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete zu Kapal]], denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Nebelspitze'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Teldron</id>
		<title>Teldron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Teldron"/>
				<updated>2010-06-26T15:49:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teldron&lt;br /&gt;
Herrscher und Richter, Gebieter über die Stürme. Hart aber gerecht, ein grimmiger, doch auch fürsorgend wachender Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die beiden Kaufleute saßen in der Stube des Kontors, die vom flackernden Licht mehrere Kerzen erhellt wurde, und beugten sich über ein Dokument. Beide hatten geöffnete Geldkatzen vor sich liegen, aus denen Münzen hervorglitzerten. &amp;quot;So geht es nicht. Nochmal die Preise zu erhöhen, davon steht nichts im Vertrag! Wollt ihr mich ruinieren?&amp;quot; giftet der eine. &amp;quot;Natürlich nicht, aber gute Ware hat ihren Preis, das wisst ihr doch ebenso gut wie ich! Drei Silber mehr pro Ballen wird euch nicht umbringen&amp;quot; kontert der andere. &amp;quot;Drei? Höchstens eines mehr! Das lasse ich mir nicht bieten, das ist Wucher!&amp;quot; poltert der erste und schlägt mit der Faust auf den Tisch, währen der zweite fast zeitgleich lautstark nachschiebt &amp;quot;Nur ein Silber mehr? Wollt ihr mich etwa der Wucherei bezichtigen?&amp;quot;. Beide Männer springen auf und funkeln sich böse an...da wird es im Zimmer fast taghell durch die geöffneten Fenster: Ein Blitz fährt aus dem wolkenverhangenen Himmel am Horizont herab, und nur einen Augenschlag später grollt ein tiefer Donner über das Land. Die beiden Kaufleute starren mit weit aufgerissenen Augen nach draußen, dann blicken sie betreten nach unten, während sie wieder Platz nehmen. &amp;quot;Ihr habt Recht, es ist erstklassige Qualität&amp;quot;. &amp;quot;Nun gut, zwei Silber mehr pro Ballen werden es sicher auch tun.&amp;quot; Nur kurz schauen sie sich an, werfen noch einen fast ängstlichen Blick aus dem Fenster hinaus in den dunklen Himmel, dann geben sie sich die Hand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bekanntesten Orden des Gottes ist:[[&amp;quot;Das wachsame Auge Teldrons“]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Teldron</id>
		<title>Teldron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Teldron"/>
				<updated>2010-06-26T15:48:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teldron&lt;br /&gt;
Herrscher und Richter, Gebieter über die Stürme. Hart aber gerecht, ein grimmiger, doch auch fürsorgend wachender Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die beiden Kaufleute saßen in der Stube des Kontors, die vom flackernden Licht mehrere Kerzen erhellt wurde, und beugten sich über ein Dokument. Beide hatten geöffnete Geldkatzen vor sich liegen, aus denen Münzen hervorglitzerten. &amp;quot;So geht es nicht. Nochmal die Preise zu erhöhen, davon steht nichts im Vertrag! Wollt ihr mich ruinieren?&amp;quot; giftet der eine. &amp;quot;Natürlich nicht, aber gute Ware hat ihren Preis, das wisst ihr doch ebenso gut wie ich! Drei Silber mehr pro Ballen wird euch nicht umbringen&amp;quot; kontert der andere. &amp;quot;Drei? Höchstens eines mehr! Das lasse ich mir nicht bieten, das ist Wucher!&amp;quot; poltert der erste und schlägt mit der Faust auf den Tisch, währen der zweite fast zeitgleich lautstark nachschiebt &amp;quot;Nur ein Silber mehr? Wollt ihr mich etwa der Wucherei bezichtigen?&amp;quot;. Beide Männer springen auf und funkeln sich böse an...da wird es im Zimmer fast taghell durch die geöffneten Fenster: Ein Blitz fährt aus dem wolkenverhangenen Himmel am Horizont herab, und nur einen Augenschlag später grollt ein tiefer Donner über das Land. Die beiden Kaufleute starren mit weit aufgerissenen Augen nach draußen, dann blicken sie betreten nach unten, während sie wieder Platz nehmen. &amp;quot;Ihr habt Recht, es ist erstklassige Qualität&amp;quot;. &amp;quot;Nun gut, zwei Silber mehr pro Ballen werden es sicher auch tun.&amp;quot; Nur kurz schauen sie sich an, werfen noch einen fast ängstlichen Blick aus dem Fenster hinaus in den dunklen Himmel, dann geben sie sich die Hand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bekanntesten Orden des Gottes ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden [[&amp;quot;Das wachsame Auge Teldrons“]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Gebete_zu_Kapal</id>
		<title>Gebete zu Kapal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Gebete_zu_Kapal"/>
				<updated>2010-06-26T15:43:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ein Bekenntnis des Glaubesn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal Herr über Fels und Erz dir zu Ehren beten wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Feuer und Stein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Zorn bewahre uns vor dunklen Pfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Kraft gibt der Welt Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Geist beflügle unser Tagewerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Beständigkeit gibt uns Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Erz und Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Gaben halten wir in höchsten Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hammmer schlägt bis in alle Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei Esse und Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demut und Geduld seien unsere Tugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleis und Geschick unser Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Schlacht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr der Schlacht nimm dies mein Blut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und sende mir die Kraft,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Waffe in deinem Namen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll sie sich ihren Weg durch die Reihe der Feinde bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge dein Durst durch das Blut,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass ich in deinem Namen vergieße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestillt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das letzte Aufgebot'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts, einfach Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird uns von hier vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand wird unsere Reihen durchbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind das letzte Aufgebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein weiterer Rückzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun tragen wir das Leid zu jenen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die es uns gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Namen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hoffnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist ein dunkler Tag.&lt;br /&gt;
Ein finsterer Tag.&lt;br /&gt;
Ein Tag der Zweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich sage,&lt;br /&gt;
dort wo Zweifel ist,&lt;br /&gt;
ist auch noch Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst die Hoffnung nicht fahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal hält seine schützende Hand über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Schmerz und unser Blut für seinen Segen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal und seinen Geschwistern zu Ehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Stahl'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
sieh diesen finsteren Streiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er führt deinen Stahl,&lt;br /&gt;
deine Waffe,&lt;br /&gt;
im falschen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass nicht zu das er Böses damit verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal entreisse ihm dein Werk,&lt;br /&gt;
mit der Hitze deiner ewigen Flamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf das ich ihn richte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Werkzeug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
führe meine Klinge, &lt;br /&gt;
stärke meinen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mich kämpfen,&lt;br /&gt;
lass mich ehren,&lt;br /&gt;
was dein Wille ist auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leite meinen Arm, &lt;br /&gt;
so bin ich dein Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir und deinen Geschwistern sei Ruhm und Ehre!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frevel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr aller Essen.&lt;br /&gt;
Höre, dein Name wird besudelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr ewigen Erzes.&lt;br /&gt;
Die Diener des unaussprechlichen,&lt;br /&gt;
rennen an gegen dein steinerenes Bollwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh heiliges Feuer.&lt;br /&gt;
Verbrenne ihr verdorbenes Fleisch.&lt;br /&gt;
Verdampfe ihr unheiliges Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh kraftoller Fels.&lt;br /&gt;
Du Faust Kapals.&lt;br /&gt;
Zerschmettere ihre schändlichen Leiber.&lt;br /&gt;
Zermahle ihre verderbten Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhebt euch,&lt;br /&gt;
zückt den Stahl.&lt;br /&gt;
Der Feind ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dunkelheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister des Feuers,&lt;br /&gt;
der Metalle und der Schmiede,&lt;br /&gt;
begleite mich in die Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig mir was nur du vermagst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei bei mir,&lt;br /&gt;
wenn ich dein Wort verbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur mit deinem Willen,&lt;br /&gt;
vermag ich,&lt;br /&gt;
was du verlangst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Gebete_zu_Kapal</id>
		<title>Gebete zu Kapal</title>
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				<updated>2010-06-26T15:42:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ein Bekenntnis des Glaubesn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal Herr über Fels und Erz dir zu Ehren beten wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Feuer und Stein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Zorn bewahre uns vor dunklen Pfaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Kraft gibt der Welt Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Geist beflügle unser Tagewerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Beständigkeit gibt uns Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Erz und Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Gaben halten wir in höchsten Ehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hammmer schlägt bis in alle Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei Esse und Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demut und Geduld seien unsere Tugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleis und Geschick unser Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Schlacht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr der Schlacht nimm dies mein Blut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und sende mir die Kraft,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Waffe in deinem Namen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll sie sich ihren Weg durch die Reihe der Feinde bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge dein Durst durch das Blut,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass ich in deinem Namen vergieße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestillt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das letzte Aufgebot'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts, einfach Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird uns von hier vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand wird unsere Reihen durchbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind das letzte Aufgebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein weiterer Rückzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun tragen wir das Leid zu jenen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die es uns gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Namen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hoffnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist ein dunkler Tag.&lt;br /&gt;
Ein finsterer Tag.&lt;br /&gt;
Ein Tag der Zweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich sage,&lt;br /&gt;
dort wo Zweifel ist,&lt;br /&gt;
ist auch noch Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst die Hoffnung nicht fahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal hält seine schützende Hand über uns.&lt;br /&gt;
Unser Schmerz und unser Blut für seinen Segen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal und seinen Geschwistern zu Ehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Stahl'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
sieh diesen finsteren Streiter.&lt;br /&gt;
Er führt deinen Stahl,&lt;br /&gt;
deine Waffe,&lt;br /&gt;
im falschen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass nicht zu das er Böses damit verrichtet.&lt;br /&gt;
Kapal entreisse ihm dein Werk,&lt;br /&gt;
mit der Hitze deiner ewigen Flamme.&lt;br /&gt;
Darauf das ich ihn richte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Werkzeug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
führe meine Klinge, &lt;br /&gt;
stärke meinen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mich kämpfen,&lt;br /&gt;
lass mich ehren,&lt;br /&gt;
was dein Wille ist auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leite meinen Arm, &lt;br /&gt;
so bin ich dein Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir und deinen Geschwistern sei Ruhm und Ehre!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frevel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr aller Essen.&lt;br /&gt;
Höre, dein Name wird besudelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr ewigen Erzes.&lt;br /&gt;
Die Diener des unaussprechlichen,&lt;br /&gt;
rennen an gegen dein steinerenes Bollwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh heiliges Feuer.&lt;br /&gt;
Verbrenne ihr verdorbenes Fleisch.&lt;br /&gt;
Verdampfe ihr unheiliges Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh kraftoller Fels.&lt;br /&gt;
Du Faust Kapals.&lt;br /&gt;
Zerschmettere ihre schändlichen Leiber.&lt;br /&gt;
Zermahle ihre verderbten Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhebt euch,&lt;br /&gt;
zückt den Stahl.&lt;br /&gt;
Der Feind ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dunkelheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister des Feuers,&lt;br /&gt;
der Metalle und der Schmiede,&lt;br /&gt;
begleite mich in die Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig mir was nur du vermagst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei bei mir,&lt;br /&gt;
wenn ich dein Wort verbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur mit deinem Willen,&lt;br /&gt;
vermag ich,&lt;br /&gt;
was du verlangst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-06-26T15:41:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ein Bekenntnis des Glaubesn'''  Kapal Herr über Fels und Erz dir zu Ehren beten wir: Es ist Feuer und Stein! Dein Zorn bewahre uns vor dunklen Pfaden. Deine K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ein Bekenntnis des Glaubesn'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal Herr über Fels und Erz dir zu Ehren beten wir:&lt;br /&gt;
Es ist Feuer und Stein!&lt;br /&gt;
Dein Zorn bewahre uns vor dunklen Pfaden.&lt;br /&gt;
Deine Kraft gibt der Welt Bestand.&lt;br /&gt;
Es ist Glut und Gebein.&lt;br /&gt;
Dein Geist beflügle unser Tagewerk.&lt;br /&gt;
Deine Beständigkeit gibt uns Halt.&lt;br /&gt;
Es ist Erz und Blut.&lt;br /&gt;
Deine Gaben halten wir in höchsten Ehren.&lt;br /&gt;
Dein Hammmer schlägt bis in alle Ewigkeit.&lt;br /&gt;
Es sei Esse und Metall.&lt;br /&gt;
Demut und Geduld seien unsere Tugend.&lt;br /&gt;
Fleis und Geschick unser Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Schlacht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
Herr der Schlacht nimm dies mein Blut&lt;br /&gt;
und sende mir die Kraft,&lt;br /&gt;
meine Waffe in deinem Namen zu führen.&lt;br /&gt;
Soll sie sich ihren Weg durch die Reihe der Feinde bahnen.&lt;br /&gt;
Möge dein Durst durch das Blut,&lt;br /&gt;
dass ich in deinem Namen vergieße,&lt;br /&gt;
gestillt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das letzte Aufgebot'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
Nichts, einfach Nichts&lt;br /&gt;
wird uns von hier vertreiben.&lt;br /&gt;
Niemand wird unsere Reihen durchbrechen.&lt;br /&gt;
Wir sind das letzte Aufgebot.&lt;br /&gt;
Wir kämpfen bis zum letzten Atemzug.&lt;br /&gt;
Kein weiterer Rückzug.&lt;br /&gt;
Nun tragen wir das Leid zu jenen,&lt;br /&gt;
die es uns gebracht haben.&lt;br /&gt;
In deinem Namen,&lt;br /&gt;
Kapal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hoffnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist ein dunkler Tag.&lt;br /&gt;
Ein finsterer Tag.&lt;br /&gt;
Ein Tag der Zweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich sage,&lt;br /&gt;
dort wo Zweifel ist,&lt;br /&gt;
ist auch noch Hoffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst die Hoffnung nicht fahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal hält seine schützende Hand über uns.&lt;br /&gt;
Unser Schmerz und unser Blut für seinen Segen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal und seinen Geschwistern zu Ehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Stahl'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
sieh diesen finsteren Streiter.&lt;br /&gt;
Er führt deinen Stahl,&lt;br /&gt;
deine Waffe,&lt;br /&gt;
im falschen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass nicht zu das er Böses damit verrichtet.&lt;br /&gt;
Kapal entreisse ihm dein Werk,&lt;br /&gt;
mit der Hitze deiner ewigen Flamme.&lt;br /&gt;
Darauf das ich ihn richte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapals Werkzeug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapal,&lt;br /&gt;
führe meine Klinge, &lt;br /&gt;
stärke meinen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass mich kämpfen,&lt;br /&gt;
lass mich ehren,&lt;br /&gt;
was dein Wille ist auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leite meinen Arm, &lt;br /&gt;
so bin ich dein Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dir und deinen Geschwistern sei Ruhm und Ehre!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frevel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr aller Essen.&lt;br /&gt;
Höre, dein Name wird besudelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frevel!&lt;br /&gt;
Oh Herr ewigen Erzes.&lt;br /&gt;
Die Diener des unaussprechlichen,&lt;br /&gt;
rennen an gegen dein steinerenes Bollwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh heiliges Feuer.&lt;br /&gt;
Verbrenne ihr verdorbenes Fleisch.&lt;br /&gt;
Verdampfe ihr unheiliges Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh kraftoller Fels.&lt;br /&gt;
Du Faust Kapals.&lt;br /&gt;
Zerschmettere ihre schändlichen Leiber.&lt;br /&gt;
Zermahle ihre verderbten Knochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhebt euch,&lt;br /&gt;
zückt den Stahl.&lt;br /&gt;
Der Feind ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dunkelheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister des Feuers,&lt;br /&gt;
der Metalle und der Schmiede,&lt;br /&gt;
begleite mich in die Dunkelheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeig mir was nur du vermagst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei bei mir,&lt;br /&gt;
wenn ich dein Wort verbreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur mit deinem Willen,&lt;br /&gt;
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		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<title>Kapal</title>
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				<updated>2010-06-26T15:17:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapal&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kapal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klöster und Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchtum und Riten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete zu Kapal]], denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Kapal</id>
		<title>Kapal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapal&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aspekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kapal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klöster und Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchtum und Riten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete]] zu Kapal, denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapal&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aspekte&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kapal&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klöster und Tempel&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchtum und Riten&lt;br /&gt;
Gebete und Opfergaben&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete]] zu Kapal, denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<title>Kapal</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kapal&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aspekte&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kapal&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klöster und Tempel&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchtum und Riten&lt;br /&gt;
Gebete und Opfergaben&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende [[Gebete]] zu Kapal, denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<title>Kapal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Kapal Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.  Die Aspekte Gott des Gebirges, des St…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Kapal&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aspekte&lt;br /&gt;
Gott des Gebirges, des Steins, des Erz und des Feuers. Eher gilt als hart und wild, doch auch als stolz und aufrecht. Die Aspekte von Stein, Stahl und Feuer in sich vereinend ist Kapal ein machtvoller und Respekt einflößender Gott. Nicht selten betrachtet man Kapal als uneins mit sich selbst und den anderen Göttern, lediglich mit Teldron scheint ihn eine tiefe, gegenseitige Ehrerbietung zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Der Name&lt;br /&gt;
Von Kapal sind keine regionalen oder lokalen Namensvariationen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal&lt;br /&gt;
Die Symbole des Kapal sind vielfältig und leiten sich aus den Aspekten Stein, Stahl und Feuer ab. Häufig findet man Feuerschalen und metallene Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger des Kapal&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft des Kapal besteht nicht selten aus Individuen, welche ihm allerhöchsten Respekt entgegenbringen, der für Außenstehende fast den bloßen Glauben zu übersteigen scheint. Natürlich genießt er dort besonderen Respekt, wo Stein, Stahl und Feuer eine besondere Rolle spielen. Manche behaupten, es sei der wahre Weg der Verehrung von Kapal, wenn man die von ihm verliehene Stärke dazu nutzt, um zu tun, was notwendig ist – selbst, wenn es von zweifelhaftem Charakter sein sollte. Die Anhänger des Kapal jedoch nur bei den Kriegern, Bergleuten oder Schmieden zu suchen wäre höchst töricht, verdanken die Sterblichen doch auch das wärmende Herdfeuer der Gnade dieses Gottes.&lt;br /&gt;
Nicht selten verfügen Kapal-Priester über Kenntnisse im Bereich der Heilung. Allerdings ist die Behandlung, wenn auch reinigend und heilend, dann in der Regel schmerzhafter Natur. Häufig trifft man bei Anhängern des Kapal jedoch auch auf die Meinung, dass die Heilung von Wunden, insbesondere wenn diese selbstverschuldet sind, keinerlei Einwirkung von außen erlaube, um eine Linderung herbei zu führen, da man sich nur so der Konsequenzen des eigenen Versagens bewusst werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klöster und Tempel&lt;br /&gt;
Da Kapal und Teldron sich sehr nahe stehen kommt es hin und wieder zu einer Besonderheit, die es ansonsten bei der magonischen Götterverehrung nicht gibt: In Doppeltempeln oder Doppelklöstern wird beiden Göttern gleichzeitig gehuldigt.Die Tempel und Klöster des Kapal sind wehrhafte Gebäude diekleinen Burgen ähneln, da sie zu Zeiten des Krieges als Zufluchten für Wehrlose und Schwache dienen. Diese Sorge um Schwache mag ob der augenscheinlichen Härte der Gottheit zunächst überraschen, jedoch stünde es einem Gott, der Teldron so nahe steht, schlecht zu Gesicht, wenn er Wehrlosen gegenüber keinen Schutz böte. Während Teldron-Tempel, die auf den ersten Blick in ihrer Bauart ähnlich erscheinen mögen, jedoch oft feinen Zierrat und helle Höfe und Räume aufweisen, sind die Tempel des Kapal zweckmäßige Gebäude, die oft eng und düster wirken, die Mauern werden bestenfalls von Rundbögen aufgelockert. Die Klöster sind meist unabhängig von der Außenwelt, da sie sich häufig tiefer in den Gebirgen befinden. Uns so müssen die Priester eigene Felder bestellen und kleine Tierherden hüten. Allerdings gibt es natürlich auch Tempel und Klöster im flachen Land oder in Städten. In den im Verhältnis groß angelegten Gebets- und Messeräumen befindet sich immer eine große Feuerschale, welche das immerwährende Feuer repräsentiert. Diese Flammen werden niemals gelöscht und brennen meist schon viele Jahrzehnte oder sogar noch länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchtum und Riten&lt;br /&gt;
Gebete und Opfergaben&lt;br /&gt;
Selten hört man bittende oder flehende Gebete zu Kapal, denn sein Glauben beruht auf Stärke und Taten. Opfer werden ihm natürlich meist in Verbindung mit Feuer dargebracht. Allerdings gibt es auch die Meinung, dass Kapal keine Opfer dargebracht werden sollen, da er sie achtlos verzehre. In Opferungen liege keine Wildheit, kein Stolz, keine Härte, zumal Sterbliche, die Opfer darbringen müssen, selten von aufrechtem Geist seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze&lt;br /&gt;
Die Nebelspitze ist wohl der höchste magonische Berg, der an die 3000 Schritt hoch sein muss. Man findet ihn im taurischen Teil des Nebelgebirges in der Vogtei Frueven. Die Nebelspitze wurde noch nie bestiegen, oder falls dem doch so sein sollte, ging das Wissen um diese Tat und jene tapferen Magonier, die sie bewerkstelligten, im Krieg verloren. Die Nebelspitze gilt als heiliger Ort des Gottes Kapal, und seit der Krieg beendet ist, strömen jedes Jahr in den Sommermonaten, wenn der Weg zu diesem gigantischen berg begehbar ist, zahlreiche Anhänger des Kapal-Kultes nach Frueven, um am Fuße der Nebelspitze ihrem Gott zu huldigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.magonien.de/wiki/index.php?title=Teldron</id>
		<title>Teldron</title>
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				<updated>2010-06-26T14:11:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Damorg:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Teldron Herrscher und Richter, Gebieter über die Stürme. Hart aber gerecht, ein grimmiger, doch auch fürsorgend wachender Gott.  ''Die beiden Kaufleute saßen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teldron&lt;br /&gt;
Herrscher und Richter, Gebieter über die Stürme. Hart aber gerecht, ein grimmiger, doch auch fürsorgend wachender Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die beiden Kaufleute saßen in der Stube des Kontors, die vom flackernden Licht mehrere Kerzen erhellt wurde, und beugten sich über ein Dokument. Beide hatten geöffnete Geldkatzen vor sich liegen, aus denen Münzen hervorglitzerten. &amp;quot;So geht es nicht. Nochmal die Preise zu erhöhen, davon steht nichts im Vertrag! Wollt ihr mich ruinieren?&amp;quot; giftet der eine. &amp;quot;Natürlich nicht, aber gute Ware hat ihren Preis, das wisst ihr doch ebenso gut wie ich! Drei Silber mehr pro Ballen wird euch nicht umbringen&amp;quot; kontert der andere. &amp;quot;Drei? Höchstens eines mehr! Das lasse ich mir nicht bieten, das ist Wucher!&amp;quot; poltert der erste und schlägt mit der Faust auf den Tisch, währen der zweite fast zeitgleich lautstark nachschiebt &amp;quot;Nur ein Silber mehr? Wollt ihr mich etwa der Wucherei bezichtigen?&amp;quot;. Beide Männer springen auf und funkeln sich böse an...da wird es im Zimmer fast taghell durch die geöffneten Fenster: Ein Blitz fährt aus dem wolkenverhangenen Himmel am Horizont herab, und nur einen Augenschlag später grollt ein tiefer Donner über das Land. Die beiden Kaufleute starren mit weit aufgerissenen Augen nach draußen, dann blicken sie betreten nach unten, während sie wieder Platz nehmen. &amp;quot;Ihr habt Recht, es ist erstklassige Qualität&amp;quot;. &amp;quot;Nun gut, zwei Silber mehr pro Ballen werden es sicher auch tun.&amp;quot; Nur kurz schauen sie sich an, werfen noch einen fast ängstlichen Blick aus dem Fenster hinaus in den dunklen Himmel, dann geben sie sich die Hand.''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Damorg</name></author>	</entry>

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