Bohne

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Formen der magonischen Bohne

Bohnen

Die Bohne ist ein beliebtes Grundnahungsmittel in ganz Magonien und bereichert die Speißekarten und Eintöpfe aller Provinzen. Besonders berühmt ist sie in Form taurischer Speckbohnen, der Bohnensuppe aus Zanta oder als hrayländische Saure Bohnen. Wie alle Hülsenfrüchte muss sie ordenlich gekocht werden und kann bei übermäßigem Verzehr Blähungen versachen.

In der Landwirtschaft zählen Bohnen zu den beliebtesten Zwischenfrüchten, da sie Ertrag bringen und den Boden für die kommende Aussaat wieder mit Nährstoffen anreichern.

Die Bohne in Hrayland

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Hrayland hat einen besonderen Bezug zur magonischen Bohne. Dort sind sie für viele eine wesentliche Nahrungsgrundlage und dienen neben dem Kohl und dem hrayländer Marschenschwein den meisten Regimentern als Hauptverpflegung. Eingeführt wurde letzteres unter Tempestarius Phaseon IV. Er war es auch, der es den Bauern zur Auflage machte in jedem dritten Jahr Bohnen anzupflanzen. Nach einigem Unmut ob der Strenge der Regelung und der damit verbundenen Änderung der Anbaugewohnheiten stellte sich der von Phaseon erhoffte Erfolg ein. Die Erträge konnten durch die ausgewogenere Bodennutzung deutlich gesteigert werden. Das Gesetz existiert bis heute, der Bohnenanbau ist jedoch längst zum festen Bestandteil hrayländischer Ackerbaukultur geworden. Phaseon brachte dies unter den Bauern den neckischen Beinamen "Bohnentempestarius" ein. Hier entspringt die ein oder andere Legende. So soll er einen magischen Bohnenbusch besessen haben oder, einer anderen Sage zu Folge, tragischerweise an einer ungekochten Bohne erstickt sein.

hrayländische Buntbohne

Sammlung hrayländischer Buntbohnen

Die hrayländische Buntbohne ist eine seltsame Bohnenform, die ursprünglich aus Exu-Rei stammt, mittlerweile allerdings im ganzen Becken von Maranakar und den Tälern der Grauen Höhen, sowohl auf hrayländischer als auch auf taurischer Seite, verbreitet ist. Einzig in Scorien gedeiht sie nicht, in Lorenien und Tempturien wachsen sie nur, wenn sie vom Menschen angepflanzt werden und bedürfen aufwendiger Pflege.

Im halbreifen Zustand besitzen ihre Bohnenkerne eine ungewöhnliche Färbung. Die Färbung verblasst, wenn die Bohne in den reifen Zustand übergeht, und ist dann kaum von anderen Bohen zu unterscheiden. Werden sie im halbreifen Zustand korrekt geerntet, fermentiert und getrocknet, prägt sich diese Färbung intensiv aus und sie erhalten eine sehr zäh-weiche Konsistenz, in der Farbe und Aroma nahezu unbegrenzt haltbar sind. Sie sind eine sehr potente Zutat in der Alchemie.

Gerüchten zu Folge, wächst die Buntbohne besonders gut an Orten, an denen es magische Unfälle gab oder Magierblut vergossen wurde. Gezala und andere mystische Naturwesen kommen ihnen nicht nahe. Der Ellyrisklerus steht ihnen etwas skeptisch gegen über, kann jedoch ihre mächtige Wirkung nicht leugnen

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